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Neu
Zwischen Sternen, Staub und Tod
Eine Reise vom Vater zum Sohn und umgekehrt
ePUB
1,8 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696332846
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 07.09.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Zugänglich
erhältlich als:
6,49 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosSie haben es zwei Jahre lang selbst gebaut, mit vier Händen. Unter dem Kennzeichen steht ein Wort in schwarzem Filzstift, in der Handschrift des Sohnes: Alain & Beat.
Im Sommer 2007 startet Beat W. Meier in Triengen und fliegt mit seinem vierzehnjährigen Alain nach Afrika, in einem Ultraleichtflugzeug, das kleiner ist als manches Auto. Über die Sahara. Über das Rote Meer, bei Nacht, im Überlebensanzug. Ein Mayday über Jizan. Fünf Tage festgehalten in einer Crewlounge in Jeddah, weil ein Beamter das Wort Co-Pilot nicht gelten lässt. Eine Löwin, drei Meter entfernt. Und eine Nacht auf der Salzpfanne, in der ein Vierzehnjähriger seinem Vater in wenigen Sätzen erklärt, wie die Welt zusammenhängt.
Fast vierzig Jahre zuvor war dieser Vater selbst vierzehn und fuhr mit seinem eigenen Vater über drei Pässe: der Alte auf dem Velosolex, der Junge daneben auf dem Velo. Auf dem Susten fiel ein Satz, den er nie vergessen hat.
Sechs Wochen nach dem Start liegt die Maschine mit gebrochenem Flügel auf der Schotterpiste von Opuwo.
Sieben Jahre danach ist Alain einundzwanzig. Sein Vater ist es, der ihn findet. Was bleibt, sind hundert Stunden nebeneinander im Cockpit - und ein Buch, das dem Sohn die Stimme leiht, die fehlt.
Am Ende steht kein Trost, sondern eine Warnung, die ein Vater lieber nicht hätte schreiben müssen.
Nüchtern erzählt. Zärtlich. Ohne eine einzige Anklage - und genau darum unerbittlich.
Im Sommer 2007 startet Beat W. Meier in Triengen und fliegt mit seinem vierzehnjährigen Alain nach Afrika, in einem Ultraleichtflugzeug, das kleiner ist als manches Auto. Über die Sahara. Über das Rote Meer, bei Nacht, im Überlebensanzug. Ein Mayday über Jizan. Fünf Tage festgehalten in einer Crewlounge in Jeddah, weil ein Beamter das Wort Co-Pilot nicht gelten lässt. Eine Löwin, drei Meter entfernt. Und eine Nacht auf der Salzpfanne, in der ein Vierzehnjähriger seinem Vater in wenigen Sätzen erklärt, wie die Welt zusammenhängt.
Fast vierzig Jahre zuvor war dieser Vater selbst vierzehn und fuhr mit seinem eigenen Vater über drei Pässe: der Alte auf dem Velosolex, der Junge daneben auf dem Velo. Auf dem Susten fiel ein Satz, den er nie vergessen hat.
Sechs Wochen nach dem Start liegt die Maschine mit gebrochenem Flügel auf der Schotterpiste von Opuwo.
Sieben Jahre danach ist Alain einundzwanzig. Sein Vater ist es, der ihn findet. Was bleibt, sind hundert Stunden nebeneinander im Cockpit - und ein Buch, das dem Sohn die Stimme leiht, die fehlt.
Am Ende steht kein Trost, sondern eine Warnung, die ein Vater lieber nicht hätte schreiben müssen.
Nüchtern erzählt. Zärtlich. Ohne eine einzige Anklage - und genau darum unerbittlich.
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