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Wie will ich leben, damit ich leben will?
Ein feministischer Bericht über pflegende Mutterschaft, Depression und die Last der Care-Arbeit
Gesellschaft, Politik & Medien
ePUB
618,5 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696735111
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 17.09.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
5,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosIhre schwere Depression hätte der Autorin fast alles genommen. Als pflegende Mutter hinterfragt sie in diesem autobiografischen Sachbuch die Ursachen ihres Zusammenbruchs. Eigene Erfahrungen werden mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und systemkritischen Perspektiven verbunden. Entstanden ist ein schmerzhafter, persönlicher Bericht und ein politischer Text. Das Buch unterstreicht die strukturellen Faktoren, die Frauen und pflegende Angehörige an ihre Grenzen bringen. Es fordert eine kritische Auseinandersetzung mit der Missachtung von Sorgearbeit und den überzogenen Erwartungen an Mütter.
Die Autorin gibt denen eine Stimme, die den Kampf gegen die Depression verlieren oder vor Erschöpfung zu heiser sind, um laut zu werden.
Zielgruppe: Frauen und andere FLINTA, Mütter, Eltern, pflegende Eltern, Care-Leistende, Menschen mit Depressionen und ihre Angehörigen, an psychischer Gesundheit Interessierte
Keywords: Care-Arbeit, Depression, Mutterschaft, Pflegende Mutterschaft, Patriarchat, Feminismus
Die Autorin gibt denen eine Stimme, die den Kampf gegen die Depression verlieren oder vor Erschöpfung zu heiser sind, um laut zu werden.
Zielgruppe: Frauen und andere FLINTA, Mütter, Eltern, pflegende Eltern, Care-Leistende, Menschen mit Depressionen und ihre Angehörigen, an psychischer Gesundheit Interessierte
Keywords: Care-Arbeit, Depression, Mutterschaft, Pflegende Mutterschaft, Patriarchat, Feminismus
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