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Plaudereien am Küchenherd
mit einem Schuss sächsischem Humor gewürzt
ePUB
8,8 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695782741
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 11.05.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
8,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosIn der Fortsetzung seines Buches "Das Geheimnis der Silberhöhle" entführt uns der Verfasser in die DDR-Gastronomie. Der junge Autor lernt den Beruf eines Kochs und schildert unterhaltsam Zustände seiner Zeit.
Der anfangs etwas schüchtern wirkende Held entwickelt sich, trotz seiner komplizierten Familienverhältnisse, zu einer "staatlichen Leiterpersönlichkeit". In dieser Zeit begannen einige romantische Beziehungen, doch letztlich ruhen alle Hoffnungen auf eine ganz große Liebe.
Das Buch ist auch der Versuch des Autors, die DDR von zwei Seiten zu beleuchten. Da waren Sehnsüchte und Träume, das Gefühl von sozialer Geborgenheit und eine beeindruckende Familienpolitik. Diese Seite schlägt der Autor genauso auf, wie auch jene, die von Angst und Denunziantentum berichtet.
"Je länger ich nachsinne, je mehr Jahre vergehen, desto bewusster wird mir, dass die DDR eine Republik war, die sich kaum von anderen Republiken unterschied. Und dennoch war sie besonderes Land. Hier lebte ein Volk direkt an der Nahtstelle zwischen rivalisierenden Gesellschaftsordnungen."
"Es wächst zusammen, was zusammengehört", sprach man zur Wende. Was nach vierzig Jahren Trennung kam, war ein überfälliger Zusammenschluss, jedoch auch eine unbekannte Freiheit, in der nun jeder selbst entscheiden musste. Geblieben sind Erinnerungen, denen etwas Wehmut anhaftet, sofern man als braver Bürger dahinlebte.
Der anfangs etwas schüchtern wirkende Held entwickelt sich, trotz seiner komplizierten Familienverhältnisse, zu einer "staatlichen Leiterpersönlichkeit". In dieser Zeit begannen einige romantische Beziehungen, doch letztlich ruhen alle Hoffnungen auf eine ganz große Liebe.
Das Buch ist auch der Versuch des Autors, die DDR von zwei Seiten zu beleuchten. Da waren Sehnsüchte und Träume, das Gefühl von sozialer Geborgenheit und eine beeindruckende Familienpolitik. Diese Seite schlägt der Autor genauso auf, wie auch jene, die von Angst und Denunziantentum berichtet.
"Je länger ich nachsinne, je mehr Jahre vergehen, desto bewusster wird mir, dass die DDR eine Republik war, die sich kaum von anderen Republiken unterschied. Und dennoch war sie besonderes Land. Hier lebte ein Volk direkt an der Nahtstelle zwischen rivalisierenden Gesellschaftsordnungen."
"Es wächst zusammen, was zusammengehört", sprach man zur Wende. Was nach vierzig Jahren Trennung kam, war ein überfälliger Zusammenschluss, jedoch auch eine unbekannte Freiheit, in der nun jeder selbst entscheiden musste. Geblieben sind Erinnerungen, denen etwas Wehmut anhaftet, sofern man als braver Bürger dahinlebte.
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