Nach Jahrtausenden allgegenwärtiger Manipulation und gezielter Unterdrückung des Individuums sind die einst freien Menschen zu großen Teilen gezähmt und domestiziert, um nicht zu sagen: Regelrecht zivilisationsverblödet. Sie haben gelernt, auf Kommando still zu sitzen, in Reih und Glied zu marschieren, und sich widerstandslos den von ihren Vorfahren geschaffenen Gesellschaftsstrukturen unterzuordnen. Und obwohl um sie herum der Wahnsinn regiert, Millionen von Menschen in Armut leben und unzählige Jugendliche an der Perspektivlosigkeit ihres Daseins zu Grunde gehen, glauben viele von ihnen noch immer, in der besten aller möglichen Welten zu leben. Die Unity-Philosophie will aufzeigen, dass es auch anders geht. Anstatt in ideologisches Lagerdenken zu verfallen, verbindet Dian The Saint auf unterhaltsame Weise Philosophie, Psychologie und anarchistische Gesellschaftskritik zu einer umfassenden Abrechnung mit Kapitalismus, Herdentiermentalität und autoritären Weltanschauungen. Für Leserinnen und Leser, die spüren, dass etwas grundlegend falsch läuft, und den Mut haben, gedanklich weiter zu gehen, wo andere stehen bleiben. Das Zeitalter der Aufklärung liegt noch lange nicht hinter uns. Es hat im Grunde gerade erst begonnen.
Dian The Saint ist ein anarchistischer Schriftsteller, Philosoph und Musiker (mit seiner Band "Anarchonauten"), der sich kritisch mit der heutigen Spaß- und Leistungsgesellschaft und den in ihr lebenden Zivilisationszombies auseinandersetzt. Mit seinen Werken versucht er, Fehler im System aufzuzeigen, die teilweise schon die Herzen und Gehirne unserer Vorfahren vergiftet haben, und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass es nur durch eine konsequente Neuorientierung der Gesellschaft und bedingungslose Aufklärung eine lebenswerte Zukunft für die Spezies "Mensch" geben kann.
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