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Der Tag, als aus unserem lieben Dieter eine Doris wurde
Geschlechterwahn in der Klarsicht Betroffener
ePUB
450,6 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783695797561
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 09.04.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
14,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr Infos"Der Tag, als aus unserem Dieter eine Doris wurde" - dieses tragische Buch ist keine leichte Kost, es sei denn, du bist ein Bioberliner (oder wenigstens ein Akademiker). Geschildert werden Leiden und Nöte eines vom Geschlechterwahn grausam betroffenen Elternpaares. Tätige keinen Fehlkauf - bist du humorlos, dann ist dieses Buch nichts für dich, auch nichts für Betonköpfe, verbissene Zeitgeistfanatiker, warnt der Herausgeber Lars Otto von Ebenerd. Der Anfang seines Nachworts sei zur Orientierung hier zitiert: "Das Seelengemälde des Gerulf Nau, glasklar von ihm ausformuliert in zahlreichen nichtöffentlichen Tischgesprächen über eine längere Leidenszeit nun schon, über weite Strecken aus ihrem zuverlässigen Gedächtnis aufgezeichnet von einer Augen- und Ohrenzeugin, nämlich seiner allerliebsten Gattin Iris - ihr gebührt neben Gerulf selbst der Hauptdank für das Zustandekommen dieser vielsagenden Milieustudie. Das gemarterte Seelenbild des Gerulf, das dieser aus dem Herzen heraus und frisch von der Leber weg von sich gab, von Iris zuverlässig notiert und inhaltlich sogar aufpoliert in manch nebensächlichem Detail, der eine oder andere Punkt zudem ergänzt - die groben Konturen der Entstehungsgeschichte des Buches ... soll hier dem sehr kleinen Leserpublikum nicht vorenthalten werden. Iris ist doppelt zu danken, dass sie das Lokalcolorit nicht getilgt hat ... Als ich die Rohfassung in meinen adeligen Händen hielt konnte ich nicht meinem Namen entsprechend den Ball eher mal flach halten. Höchst begeistert war mir sofort klar: Dieses Buch muss das Licht der Öffentlichkeit erblicken, das ist meine heroische Ehrenpflicht von meinen Ahnen her, die auch tapfere Kämpfe ausgefochten haben zu ihren Zeiten! Denn: Wer viel lacht, der lebt länger - ist eines meiner aus jahrzehntelanger Lebenserfahrung gewonnenen Mottos ..." So weit der Beginn des bereits vielsagenden Nachworts von Lars Otto von Ebenerd (im Buch selbst diskret eingefügt hinter dem Text für Bioberliner und vor der zweifarbigen akademischen Fassung mit hochdeutscher Übersetzung). Möge diese biografische Studie nützlich sein einem jeden Leser, aufzupolieren seine persönliche Optik, so dass durch Zeitgeistvernebelungen hindurch Klarsicht entsteht. Möge das Buch einen Beitrag leisten, dass wieder offen und frei gesprochen werden kann über Randthemen, ein Beitrag zur Freiheit, die in einigen Themenfelder leider arg bedroht ist. Sollten wahre Einsichten gelingen, dann gebührt der Dank höherer Kraft.
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