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Demokratie 2.0
Gesellschaft, Politik & Medien
ePUB
335,4 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696737207
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 28.09.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
6,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosDemokratie ist mehr als Wahlen. Doch was geschieht, wenn politische Entscheidungen immer komplexer werden, gesellschaftliche Erfahrung im politischen Betrieb zu wenig Gewicht erhält und wissenschaftliche Erkenntnis zwar angehört, aber folgenlos beiseitegelegt werden kann?
"Demokratie 2.0" untersucht die Schwächen der bestehenden repräsentativen Ordnung und entwickelt daraus einen konkreten Vorschlag für eine andere Verteilung politischer Macht. Gewählte Vertreter bleiben ein tragender Bestandteil. Hinzu kommen ausgeloste Bürger sowie fachlich qualifizierte Menschen aus Wissenschaft und Praxis. Keine dieser drei Säulen soll allein entscheiden. Sie sollen einander ergänzen, begrenzen und politische Entscheidungen stärker an gesellschaftlicher Erfahrung, überprüfbarem Wissen und tatsächlichen Folgen messen.
Das Buch entwirft keine politische Utopie und verspricht keine perfekte Ordnung. Es fragt, wie demokratische Institutionen lernfähiger, transparenter und korrigierbarer werden können, wie Macht auf Zeit vergeben und wieder entzogen wird und wie politische Verantwortung auch dort sichtbar bleibt, wo Entscheidungen erst Jahre später Folgen zeigen.
"Demokratie 2.0" ist ein Vorschlag zur Weiterentwicklung der repräsentativen Demokratie - nicht gegen Wahlen, Parteien oder Parlamente, sondern für eine breitere Zusammensetzung politischer Entscheidungsmacht. Denn auch das Festhalten am bestehenden Zustand ist kein Nullrisiko.
"Demokratie 2.0" untersucht die Schwächen der bestehenden repräsentativen Ordnung und entwickelt daraus einen konkreten Vorschlag für eine andere Verteilung politischer Macht. Gewählte Vertreter bleiben ein tragender Bestandteil. Hinzu kommen ausgeloste Bürger sowie fachlich qualifizierte Menschen aus Wissenschaft und Praxis. Keine dieser drei Säulen soll allein entscheiden. Sie sollen einander ergänzen, begrenzen und politische Entscheidungen stärker an gesellschaftlicher Erfahrung, überprüfbarem Wissen und tatsächlichen Folgen messen.
Das Buch entwirft keine politische Utopie und verspricht keine perfekte Ordnung. Es fragt, wie demokratische Institutionen lernfähiger, transparenter und korrigierbarer werden können, wie Macht auf Zeit vergeben und wieder entzogen wird und wie politische Verantwortung auch dort sichtbar bleibt, wo Entscheidungen erst Jahre später Folgen zeigen.
"Demokratie 2.0" ist ein Vorschlag zur Weiterentwicklung der repräsentativen Demokratie - nicht gegen Wahlen, Parteien oder Parlamente, sondern für eine breitere Zusammensetzung politischer Entscheidungsmacht. Denn auch das Festhalten am bestehenden Zustand ist kein Nullrisiko.
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