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Neu
Das Haus, in dem du führst
Zwölf Räume, in denen sich Führung entscheidet
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
181,0 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696767730
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 31.10.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
9,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosEin Unternehmen ist kein Organigramm. Es ist ein Haus.
Denk an dein eigenes Zuhause. Kein Fenster zeigt in alle Richtungen. Wer nach Süden baut, sieht den Norden nicht mehr. Man kann auch überall Glas einbauen. Dann hat man kein Haus mehr, sondern einen Wintergarten. Der ist im Januar unbewohnbar. Mit den Räumen dahinter ist es dasselbe. Im Wohnzimmer steht der Tisch für Gespräche. Ehrlich geredet wird trotzdem in der Küche. Im Stehen. Auch das hat niemand so geplant.
In einem Unternehmen ist es genauso. Auch dort entscheidet jemand, wohin das große Fenster zeigt. Auf welchen Markt geschaut wird und auf welchen nicht mehr. Welche Ideen von außen hereingelassen werden und welche abprallen. Auch dort gibt es einen Besprechungsraum für den offiziellen Austausch. Die wirklich offenen Worte fallen nebenan an der Kaffeemaschine.
Zwölf Räume, zwölf Fragen, die sich jeder stellen sollte, der Verantwortung trägt. Wohin zeigt bei uns das große Fenster, und was sehen wir deshalb nicht mehr? Welche Situationen und Menschen beeinflusse ich in meinem Arbeitsalltag, ohne es überhaupt zu merken? Wer hat aufgehört, ungefragt etwas beizutragen, und seit wann? Und ist es wirklich beruhigend, wenn Dinge ohne Rückfragen funktionieren?
Dazu vier Werkzeuge für den Alltag und ein Blick auf Menschen, der Monate früher erkennen lässt, wer innerlich schon gegangen ist. Für alle, die Verantwortung tragen und das Gefühl haben, dass die eigentlichen Themen nie in der Tagesordnung stehen.
Denk an dein eigenes Zuhause. Kein Fenster zeigt in alle Richtungen. Wer nach Süden baut, sieht den Norden nicht mehr. Man kann auch überall Glas einbauen. Dann hat man kein Haus mehr, sondern einen Wintergarten. Der ist im Januar unbewohnbar. Mit den Räumen dahinter ist es dasselbe. Im Wohnzimmer steht der Tisch für Gespräche. Ehrlich geredet wird trotzdem in der Küche. Im Stehen. Auch das hat niemand so geplant.
In einem Unternehmen ist es genauso. Auch dort entscheidet jemand, wohin das große Fenster zeigt. Auf welchen Markt geschaut wird und auf welchen nicht mehr. Welche Ideen von außen hereingelassen werden und welche abprallen. Auch dort gibt es einen Besprechungsraum für den offiziellen Austausch. Die wirklich offenen Worte fallen nebenan an der Kaffeemaschine.
Zwölf Räume, zwölf Fragen, die sich jeder stellen sollte, der Verantwortung trägt. Wohin zeigt bei uns das große Fenster, und was sehen wir deshalb nicht mehr? Welche Situationen und Menschen beeinflusse ich in meinem Arbeitsalltag, ohne es überhaupt zu merken? Wer hat aufgehört, ungefragt etwas beizutragen, und seit wann? Und ist es wirklich beruhigend, wenn Dinge ohne Rückfragen funktionieren?
Dazu vier Werkzeuge für den Alltag und ein Blick auf Menschen, der Monate früher erkennen lässt, wer innerlich schon gegangen ist. Für alle, die Verantwortung tragen und das Gefühl haben, dass die eigentlichen Themen nie in der Tagesordnung stehen.
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