Schlagworte: Landwirtschaft Alltag, Leben auf dem Land heute, Politik und Landwirtschaft, Bauer zwischen System und Realität, Gesellschaft und Verantwortung
Ein Bauer steht auf seinem Hof und versucht, seine Arbeit zu machen. Er melkt seine Kühe, erntet seine Felder, repariert seine Maschinen. Und erklärt immer wieder, warum das alles noch Sinn haben soll.
Zwischen Stall und Schreibtisch, Wetterbericht und Förderbescheid, Bankgespräch und Dorfstammtisch bewegt sich ein Alltag, der selten gesehen wird, aber viele betrifft. Während Begriffe wie Effizienz, Nachhaltigkeit und Transformation durch Präsentationen wandern, steht draußen jemand im Schlamm und rechnet. Mit Wetter, Schulden und sich selbst.
"Zwischen Mist und Ministerium" ist ein literarischer Blick auf Arbeit, Verantwortung und die wachsende Distanz zwischen denen, die entscheiden, und denen, die tragen. Mit trockenem Sarkasmus, genauer Beobachtung und ohne jede Romantisierung erzählt dieses Buch von einem Leben, das nicht nach großen Lösungen sucht, sondern nach etwas, das funktioniert.
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die Verantwortung tragen. An Menschen, die zwischen Anspruch und Realität stehen und merken, dass Konzepte allein nicht mehr reichen.
Ein Buch über Landwirtschaft. Und über alles, was passiert, wenn man versucht, sie zu erklären, ohne sie zu kennen.
"Landwirtschaft ist Überleben, hübsch verpackt in Tradition."
Maike Schulz-Broers schreibt über das, was entsteht, wenn Realität und Erwartungen aufeinandertreffen.
Sie kennt die Landwirtschaft aus eigener Erfahrung und hat zugleich Einblicke in politische und gesellschaftliche Prozesse gewonnen.
Ihre Texte bewegen sich zwischen konkretem Alltag und größeren Zusammenhängen. Klar, beobachtend und ohne den Anspruch, einfache Antworten zu geben.
Mit "Zwischen Mist und Ministerium" und "Der nächste Raum" zeigt sie zwei Perspektiven auf das, was Menschen bewegt: das Leben im System und die Frage, wann es Zeit ist, daraus einen Schritt herauszutreten.
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