Ein Mann blickt zurück auf eine Kindheit zwischen Pflicht, Schweigen und verborgener Angst, auf eine Beziehung, die Liebe versprach und doch Verletzung brachte, auf Krankheit, Träume und den langen Versuch, Licht in das Dunkel der Erinnerung zu bringen.
Seine Geschichte erzählt von Depression, bipolarer Störung und dem tastenden Mut, die eigenen Grenzen nicht länger zu übergehen. Zwischen Kindheitsnarben, familiärem Schweigen und Albträumen sucht er keine Schuldigen, sondern einen Weg zur Wahrheit und zum Selbstschutz.
Träume, Körper und Sprache verweben sich zu einem leisen Protokoll der Heilung: von der Scham zum Erkennen, vom Überleben zum Leben ein ehrliches, nüchternes, zugleich berührendes Zeugnis darüber, wie Klarheit wächst, wenn man endlich hinzusehen wagt.
Geboren in den 1980ern, schreibt der Autor unter Pseudonym. Seine Texte entstehen aus dem Bedürfnis, Erlebtes zu verstehen und benennen zu dürfen nicht um Anklage zu erheben, sondern um Zusammenhänge sichtbar zu machen.
In seinem ersten Buch verbindet er biografische Erinnerung mit analytischem Blick und dem Mut, psychische Erkrankung, Gewalt und Scham beim Namen zu nennen. Seine Erfahrungen mit Depression und bipolarer Störung, Therapie und Reha bilden den Hintergrund seines Schreibens. Sein Antrieb ist Klarheit: der Versuch, den eigenen Weg vom Überleben zum Leben nachvollziehbar zu machen und anderen Betroffenen das Gefühl zu geben, nicht allein zu sein. Er lebt heute zurückgezogen, arbeitet an neuen Texten über Heilung, Körpergedächtnis und den stillen Mut, sich selbst ernst zu nehmen, Schritt für Schritt, Wort für Wort.
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