Angst, Verwirrung und Zweifel. Grace, verheiratet und erfolgreiche Autorin lebt mit ihrem Ehemann in einem abgelegenen Haus am Rand der Stadt. Als eine Reihe von Morden in der Firma ihres Mannes auftreten, wird sie zunehmend skeptischer. Hat ihr Mann etwas mit den Morden zu tun? Grace ist verwirrt. Alleingelassen schreibt sie an ihrem Roman. Doch jeden Abend stößt sie auf Kapitel, die sie nicht geschrieben hat. Sie handeln von den Morden - bis ins Detail. Ob ihr Mann etwas damit zu tun hat? Unterdessen leidet Grace unter Gedächtnislücken, die zunehmend stärker werden. Was ist, wenn sie mehr weiß? Was ist, wenn sie die Wahrheit erfährt?
Lisa R. ist 28 Jahre alt, Lehrerin und lebt in der Nähe von Dresden. Ihre Texte sind Liebesbriefe an das Ungesagte und das Dazwischen. Sie handeln von Beziehungen, Verletzlichkeit, weiblichen Perspektiven und der Frage, wie wir zu denen werden, die wir sind. Sie schreibt über das, was bleibt, wenn Menschen gehen. Die Männer, die ich lieb(t)e ist ihr literarisches Debüt eine Sammlung von Erinnerungen, Verlusten und leiser Selbstermächtigung.
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