"Die Grenzen zwischen Licht und Schatten sind dünn - und nur wenige wagen es, sie zu überschreiten."
Die Zwischenwelten warten. Hier verschmelzen Realität und Fantasie zu einer Einheit, das Alltägliche mit dem Unmöglichen. Bauer MacCormack aus dem Mühlviertel sucht die wahre Bedeutung des Lebens, während Maurer Neitreider und Buchhalter Megeiwer den drängenden Fragen unserer Zeit gegenüberstehen.
Auf der Wiener Donauinsel kämpfen Silvie und ihr Drache Fulong nicht nur gegen eine wilde Bestie sondern auch gegen die Schatten in sich selbst, denen wir alle irgendwann begegnen.
Doch was hat es dabei mit dem weißen Wolf auf sich?
EK Herbstlohn. Geb. 1975 im Mostviertel. Und zum Glück zum Schreiben in Wien gelandet. Belauscht seit der Jugend die leisen Stimmen des Lebens und stellte die Fundstücke früh unter anderem im "Kultur- & Freizeit-Basar" aus. Die nötige Menschenkenntnis dafür erlangte er auf unterschiedlichsten Bühnen: als Flyer-Verteiler auf der Straße, Abo-Verkäufer am Telefon und Sanitäter im Rettungswagen. Vieles davon fließt in seine Texte ein, aber das macht ja nichts.
Beruflich bei der Psychologie gelandet, hat er sich zuerst in der Markt- und Meinungsforschung betätigt und beschäftigt sich heute mit nachhaltigen Arbeitswegen und psychischer Gesundheit in Zeiten multipler Krisen. In seinen Texten beleuchtet er die menschlichen Schattenseiten, Zwischentöne und die seltsamen Dinge, die passieren, wenn Menschen einander begegnen. Oder nicht. Infos: www.schattenseiten.cc
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