Kolja ist sieben, als gewaltsame Aufstände die Ostukraine erschüttern und seine Familie großes Leid erfährt. Zehn Jahre später flieht er nach Deutschland, in eine von Armut und Konflikten geprägte Siedlung. Er ahnt nicht, wie seine scheinbare Skrupellosigkeit die ansässigen Jugendlichen anzieht, und sie ahnen nicht, dass er sich mehr und mehr in den Schrecken seiner Vergangenheit verliert. Gibt es einen Halt vor dem Abgrund?
Ein multiperspektivischer Gesellschaftsroman zwischen zwei Welten.
Mikail Marx, Jahrgang 1997, ist mit seinem Mann Uwe verheiratet und lebt in Niedersachsen.
Beim nebenberuflichen Schreiben setzt er auf gründliche Recherchen und ambivalente Charaktere mit unikalen Erzählstimmen.
Er ist Pazifist sowie Natur- und Tierfreund. In seinem Debütroman "Zwischen den Fronten" schildert er ungeschönt die Grauen des Krieges für Zivilisten und thematisiert soziale Härte in Deutschland durch die Augen von Jugendlichen.
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