Zwei Geschichten über Angst, Mut und Verbundenheit
Was passiert, wenn die Angst plötzlich immer größer wird? Und was hilft, wenn ein geliebter Mensch gerade nicht da ist?
In Kiki und der kleine Angstdrache begegnet Kiki ihrer Angst in Gestalt eines kleinen Drachen. Je mehr sie versucht, ihn loszuwerden, desto größer wird er. Erst als sie beginnt, ihm zuzuhören, verändert sich etwas: Die Angst darf da sein, aber sie muss nicht bestimmen, wohin Kiki geht.
In Der kleine Fuchs und das unsichtbare Band erlebt ein kleiner Fuchs Trennungsangst, wenn seine Mama nicht bei ihm ist. Das Bild eines unsichtbaren Bandes aus Liebe und Vertrauen hilft ihm, sich auch auf Abstand verbunden und sicher zu fühlen und schließlich mutig eigene Schritte zu wagen.
Die beiden liebevoll illustrierten Geschichten helfen Kindern, Ängste besser zu verstehen, Worte für ihre Gefühle zu finden und Vertrauen in die eigene innere Stärke zu entwickeln. Ergänzende pädagogische Impulse unterstützen Eltern und andere Bezugspersonen dabei, mit Kindern über Angst, Trennung, Bindung und Mut ins Gespräch zu kommen.
Ein einfühlsames Kinderbuch über die wichtige Erfahrung: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern den eigenen Weg auch mit der Angst gehen zu können.
Jeannine Borchers ist approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Pädagogin. Seit vielen Jahren begleitet sie Kinder, Jugendliche und Familien im Umgang mit Ängsten, starken Gefühlen und belastenden Situationen.
In ihren Kinderbüchern verbindet sie psychotherapeutisches und pädagogisches Wissen mit liebevollen Geschichten und Bildern. Ihr Anliegen ist es, Kindern komplexe Gefühle verständlich zu machen, ihnen Worte für ihr inneres Erleben zu geben und Erwachsene dabei zu unterstützen, mit Kindern über schwierige Themen ins Gespräch zu kommen.
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