In Berlin verschwinden seit 1842 vorwiegend blonde und rothaarige Babies und Klein-Kinder. Was am Anfang als gutgemeinte Hilfsaktion für arme Straßenkinder begann, endet 2026 als weltweiter Kinderhandel.
Während der Besatzungszeit kommen die Babies und Kinder haupt-sächlich aus den Kinderheimen und Frauen-Gefängnissen sowie der Geburtsstationen der Krankenhäuser der DDR. Direkt nach der Entbindung verschwinden die Babies. Den Müttern wird gesagt, die Kinder wären tot. Ärzte und Schwestern verdienen alle daran. Sogar aus den Berliner Babyklappen werden die Babys gestohlen.
Doch dann verschwinden auch Kinder in immer kürzeren Abständen in Westberlin. Die Berliner Polizei ist machtlos. Sie kann die Entführer nicht finden. Und was hat das mit den DDR-Zopfhaltern zu tun?
Diese Krimi-Kurzgeschichte ist der zweite Roman von Lonja Mandlik. Zusammen mit ihrem Ehe-Mann und zwei Katzen wohnt sie in Ungarn.
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