Es handelt sich um einen Science-Fiction-Roman, der ursprünglich in einer fernen Zukunft beginnt. Es gibt keine Nationen mehr auf der Erde, sondern nur noch eine Weltherrschaft, die als demokratisches System von einem Präsidenten und einem Vizepräsidenten repräsentiert wird. Zwei zentrale Figuren sind u.a. eine Frau und ein Mann, die im Forschungsbereich der Regierung arbeiten. Der Mann, John Hudson, erhält vom Vizepräsidenten den Auftrag, eine Maschine, den sogenannten Reaktor, zu entwickeln, mit dem man durch Raum und Zeit reisen kann. Im weiteren Verlauf der Geschichte stellt sich heraus, dass auch eine andere Gruppe von Ingenieuren unabhängig an dem gleichen Projekt arbeitet, welches ebenfalls von dem Vizepräsidenten in Auftrag gegeben wurde. Es entwickelt sich eine verworrene Geschichte, in der letztlich auch der Präsident der Weltherrschaft, Adam Smith, eingeweiht wird und ein Team zusammenstellt, um seinen eigenen Vizepräsidenten auf die Spur zu kommen, der mit kriminellen Methoden versucht, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dieses Team um John Hudson findet dabei durch Zeitreisen in die jetzige Gegenwart heraus, wer sich hinter diesem Vizepräsidenten eigentlich verbirgt.
Albert Heinecke, Jahrgang 1959, geb. in Peine, hat nach dem Studium der Informatik und Wirtschaftswissenschaften, viele Jahre als Professor für Wirtschaftswissenschaften an einer Hochschule gearbeitet und lebt heute in Braunschweig. In seinem Ruhestand hat er seine Liebe für die Belletristik für sich entdeckt und nicht nur einen Science-Fiktion-Roman, sondern auch ein Jugendbuch und einen historischen Roman geschrieben. Seine beste Kritikerin ist seine Frau, die ihn auch zu dieser Veröffentlichung animiert hat.
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