Mai 34 DNW (Der Neuen Weltordnung)! Der Krieg gegen die außerirdischen Flisser rückt näher. Doch während die Vorbereitungen laufen, stößt Gordon Meroth auf ein Geheimnis des allmächtigen Kartells, das einiges infrage stellt. Auf dem Mars kämpft Edward Meroth unterdessen mit seinem Drogenproblem. Beim Bau von Mars-City gerät er in eine tödliche Intrige, hinter der ein düsterer Plan steckt, der die Zukunft der Menschen für immer verändern könnte. Botschafter-Roboter Veegun führt eine kosmische Katastrophe ins Yuan-System, wo die erste Kolonie der Menschheit entsteht und Unabhängigkeitskämpfer ihre Chance wittern, ihre neue Heimat aus den Händen der Republik Terra zu befreien. Währenddessen wird auf einer kleinen Vulkaninsel nahe Japans eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die wahrscheinlich zur einzigen Hoffnung der Menschen werden kann, die jahrzehntelange Unterdrückung durch das Kartell zu beenden. Und im Zentrum all dieser Ereignisse stehen drei Brüder, die sich um die Macht über Meroth Industries streiten. Doch ihr Vater verfolgt längst andere Pläne. Im fünften Roman des Meroth-Zyklus spitzen sich die Konflikte zu. Während die Erde am Rand eines Krieges steht, entbrennt gleichzeitig der interne Kampf um Meroth Industries.
Der 1963 geborene Autor entdeckte bereits im Alter von zwölf Jahren seine Leidenschaft für Science-Fiction und Fantasy. Inspiriert durch das Lesen der Erstauflage von Perry Rhodan begann er wenig später, eigene Kurzgeschichten und Gedichte zu verfassen und brachte das erfolgreiche PR-Fanzine Sternenstaub heraus. Seit 2009 veröffentlicht er im Self-Publishing die Science-Fiction-Serie Cerateran, die mittlerweile über ein Dutzend Bände umfasst.
Seine Werke sind stark von gesellschaftlichen und politischen Themen geprägt und greifen insbesondere deren kritische und negative Facetten auf, wobei er dieses gerne in passender Form in sein kleines Universum einbaut und damit provoziert. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Am Schreiben reizt Claude vor allem der Weltenaufbau und wie sich seine Figuren mit ihrer Vielschichtigkeit langsam entwickeln.
Für einen Roman benötigt er in der Regel etwa 6-12 Monate. Neben dem Schreiben schätzt er den direkten Austausch mit seinem Publikum bei Lesungen. Zu seinen literarischen Vorbildern zählen unter anderem George R. R. Martin und Diana Gabaldon.
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