Jahre nach den Ereignissen um Halloween wird die Familie vor eine Zerreißprobe gestellt, als ein Ritual völlig aus dem Ruder läuft. Während die einen auf eine schwere Reise geschickt werden, auf der sie sich neu kennen und vertrauen lernen müssen, bleibt den anderen zuhause nicht viel mehr übrig als die Hintergründe zu erforschen. Der Riss, der durch die Familie zu gehen droht, macht die Aufgaben, denen sich nun jeder auf seine eigene Weise stellen muss, zu einer Herausforderung, die sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und alle beschleicht das Gefühl, dass noch etwas viel Größeres hinter dem Ganzen steckt.
Andreas Koch, Jahrgang 1972, ist am Fuße des Schwarzwalds aufgewachsen, den er immer noch gerne, zusammen mit seiner Familie, seine Heimat nennt. Seit der Kindheit mit allen möglichen Sagen und Mythen des Schwarzwaldes großgeworden, hat er diese als Autor in seine fantastischen Geschichten, die in der heutigen Zeit spielen, aufgenommen. Die Buchreihe "Zehn" ist seine ganz persönliche Hommage an die Region und deren mystische Erzählungen. Nach seinem Debütroman "Zehn Jahre im Oktober" ist dies nun der zweite Band der Zehn-Saga, in dem die Geschichte der Zaunreiterinnen fortgesetzt wird.
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