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www.tezere.de
Teezeremonie mit interkulturelle Geschichten
Subramaniya Suresh (Hrsg.)Gesellschaft, Politik & Medien
ePUB
1,4 MB
DRM: kein Kopierschutz
ISBN-13: 9783741298042
Verlag: BoD E-Short
Erscheinungsdatum: 04.11.2016
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
0,00 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr Infostezere - Die Teezeremonie
Hinter Tezere verbirgt sich das Wort Teezeremonie. In Südindien spricht man von tie chappadhu, wörtlich übersetzt >>Tee-Essen<<.
Wenn es in Südindien einen Konflikt in der Familie gibt, lädt man alle Beteiligten und natürlich die ganze Familie zum Tee-Essen ein. Der Tee wird vor allen gekocht, die dabei sind. Es geht nicht um essen und trinken, sondern um die Zeremonie. Die Zeremonie ist das Mittel zum Zweck.
Es geht darum, miteinander zu reden, wenn ein Problem zwischen zwei Menschen steht. Das sind häufig Missverständnisse oder Streit. Und dieser Konflikt soll durch Reden friedlich gelöst werden. Manchmal ist es auch eine Schiedsstelle. Die Zeremonie hilft dabei, den Konflikt flüssig zu machen, die verhärteten Positionen zu erweichen.
Was hilft dabei besser als Essen und Trinken und die Anwesenheit der Familie?
Das ist in Südindien nicht anders als in Schwaben oder Kroatien oder Russland oder Spanien.
Die Form des indischen Tee-Essens: Zuerst wird der Masala Chai öffentlich zubereitet. Danach stellen die Teilnehmer/innen je ein Teelicht auf eine Platte in der Tischmitte. Inzwischen ist der Tee fertig und alle haben etwas zu essen. Und nun werden Geschichten erzählt oder vorgelesen. Geschichten von der alten und der neuen Heimat, von den Schwierigkeiten in der Fremde und mit dem Fremden. Von den Begegnungen mit Fremden, hier oder anderswo. Und von Fremden, die zu Freunden geworden sind. Wir teilen mit unseren Geschichten unsere Erfahrungen und Erlebnisse, schöne und schreckliche.
Wir beginnen mit unseren Geschichten und laden dann die Gäste ein, ebenfalls zu erzählen. Unsere Geschichten sollen die Gäste inspirieren und ermutigen, ihre Geschichten zu erzählen.
Hinter Tezere verbirgt sich das Wort Teezeremonie. In Südindien spricht man von tie chappadhu, wörtlich übersetzt >>Tee-Essen<<.
Wenn es in Südindien einen Konflikt in der Familie gibt, lädt man alle Beteiligten und natürlich die ganze Familie zum Tee-Essen ein. Der Tee wird vor allen gekocht, die dabei sind. Es geht nicht um essen und trinken, sondern um die Zeremonie. Die Zeremonie ist das Mittel zum Zweck.
Es geht darum, miteinander zu reden, wenn ein Problem zwischen zwei Menschen steht. Das sind häufig Missverständnisse oder Streit. Und dieser Konflikt soll durch Reden friedlich gelöst werden. Manchmal ist es auch eine Schiedsstelle. Die Zeremonie hilft dabei, den Konflikt flüssig zu machen, die verhärteten Positionen zu erweichen.
Was hilft dabei besser als Essen und Trinken und die Anwesenheit der Familie?
Das ist in Südindien nicht anders als in Schwaben oder Kroatien oder Russland oder Spanien.
Die Form des indischen Tee-Essens: Zuerst wird der Masala Chai öffentlich zubereitet. Danach stellen die Teilnehmer/innen je ein Teelicht auf eine Platte in der Tischmitte. Inzwischen ist der Tee fertig und alle haben etwas zu essen. Und nun werden Geschichten erzählt oder vorgelesen. Geschichten von der alten und der neuen Heimat, von den Schwierigkeiten in der Fremde und mit dem Fremden. Von den Begegnungen mit Fremden, hier oder anderswo. Und von Fremden, die zu Freunden geworden sind. Wir teilen mit unseren Geschichten unsere Erfahrungen und Erlebnisse, schöne und schreckliche.
Wir beginnen mit unseren Geschichten und laden dann die Gäste ein, ebenfalls zu erzählen. Unsere Geschichten sollen die Gäste inspirieren und ermutigen, ihre Geschichten zu erzählen.

Subramaniya Suresh (Hrsg.)
Der Autor kam als junger Inder nach Europa, inzwischen ist er Deutscher Staatsbürger, Großvater und Rentner geworden. Er schreibt Kurzgeschichten und Erzählungen über das Leben in Indien und trägt zur Völkerverständigung bei.
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