Manchmal ist das Leben nicht zu laut, sondern zu voll. Termine, Kinder, Erwartungen, das eigene Spiegelbild, das jedes Jahr ein bisschen ehrlicher wird. Und irgendwo dazwischen zwei Freunde, die sich seit Ewigkeiten kennen und trotzdem überrascht feststellen, wie schnell man sich selbst verlieren kann, ohne es zu merken.
In kurzen, pointierten Szenen erzählt dieses Buch von Familienchaos, alten Rollenbildern, neuer Verletzlichkeit und der Kunst, sich nicht ständig zu betäuben, sondern wieder wirklich da zu sein. Mal bissig, mal warm, oft zum Lachen nah, manchmal erschreckend treffend. "Wir waren kurz offline" ist eine ironische, lebensnahe Reise durch das Heute: zwischen Dorf und Alltag, zwischen früheren Legenden und dem ganz normalen Versuch, ein guter Mensch zu bleiben, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlernen.
Don Pomodoro ist ein Pseudonym. Er schreibt über Freundschaft, Familie und die kleinen Momente, in denen man merkt, dass man zwar da ist, aber innerlich kurz weg. Seine Texte sind ironisch, warm und direkt, voller Alltagsszenen, in denen Humor und Ehrlichkeit nah beieinander liegen. "Wir waren kurz offline" steht genau dafür.
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