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Wir sind immer noch wir
ePUB
758,8 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696327217
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 15.06.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
3,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
Du schreibst?
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Mehr Infos"Warum geht es eigentlich ständig um die Unendlichkeit, wenn die Endlichkeit doch viel näher ist?"
Lana hat keine Diagnose. Und doch weiß sie, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Immer wieder läuft ihr Blut aus der Nase - still, aber unaufhaltsam. Für sie ist es ein Zeichen: Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit.
Was bleibt, ist der Versuch, sich selbst zu retten - durch das Schreiben. Lana will ihren ersten Roman vollenden, will eine Geschichte erschaffen, bevor sie selbst verschwindet. Doch je mehr sie sich an Worten festhält, desto mehr verliert sie den Halt in der Welt.
Rob liebt sie, sagt es aber nicht. Marie braucht sie, kann sie aber nicht halten. Zwischen alten Schuldgefühlen, aufgestauten Sehnsüchten und der Angst, bedeutungslos zu werden, kämpft Lana um das, was sie selbst kaum noch spürt: Präsenz.
Ein leiser, eindringlicher Roman über das Unsichtbarwerden in einer Welt, die nicht innehält. Über Freundschaft, Verlust - und die Frage, ob wir bleiben können, wenn wir längst dabei sind, zu gehen. (oder z.B. Ein poetischer Roman über das Verschwinden, das nicht laut ist - sondern langsam, leise, tief.)
Lana hat keine Diagnose. Und doch weiß sie, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Immer wieder läuft ihr Blut aus der Nase - still, aber unaufhaltsam. Für sie ist es ein Zeichen: Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit.
Was bleibt, ist der Versuch, sich selbst zu retten - durch das Schreiben. Lana will ihren ersten Roman vollenden, will eine Geschichte erschaffen, bevor sie selbst verschwindet. Doch je mehr sie sich an Worten festhält, desto mehr verliert sie den Halt in der Welt.
Rob liebt sie, sagt es aber nicht. Marie braucht sie, kann sie aber nicht halten. Zwischen alten Schuldgefühlen, aufgestauten Sehnsüchten und der Angst, bedeutungslos zu werden, kämpft Lana um das, was sie selbst kaum noch spürt: Präsenz.
Ein leiser, eindringlicher Roman über das Unsichtbarwerden in einer Welt, die nicht innehält. Über Freundschaft, Verlust - und die Frage, ob wir bleiben können, wenn wir längst dabei sind, zu gehen. (oder z.B. Ein poetischer Roman über das Verschwinden, das nicht laut ist - sondern langsam, leise, tief.)
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