Es ist einer dieser Tage: Auf jedes abgeschlossene Projekt im Büro folgen mindestens drei neue, der Wäscheberg zuhause setzt bereits Staub an und das Mittagessen verbrennt heimlich, still und leise in der Pfanne, weil: "Mamaaaa, fertig!" Doch an diesem Tag ist etwas anders. In der Brust einer Frau. Sie ertastet einen Knoten. WTF! Die drängende Frage, ob das Gewebe bösartig ist, zwingt sie dazu, ihr Leben zu reflektieren. Das Umfeld der Frau sorgt sich um ihre Gesundheit. Sie selbst fragt sich, ob und wann zur Hölle in ihrem Alltag als Erwerbstätige, Tochter, Freundin, Mutter und Ehefrau überhaupt Platz für eine weitere Rolle sein soll: die der Sterbenskranken.
Eine Geschichte, die sich traut, durch und durch weiblich zu sein. Der Bericht einer Frau mit Ecken und Kanten, die zu fühlen sich lohnt.
Sarah Pfaffeneder, geboren 1989, lebt, arbeitet und schreibt in Österreich. Nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik sowie vielen horizonterweiternden Reisen nutzt sie nun ihre Lehrtätigkeit wie auch ihre Bücher, um für mehr Sichtbarkeit für Frauen zu kämpfen. Wort für Wort, Seite für Seite. Sie ist einer der Menschen, die genau hinsehen. Dorthin, wo Information begraben liegt, dorthin, wo es emotional wird, dorthin, wo Humor wartet, aber auch dorthin, wo es wehtut. Denn nur durch Offenheit, so sagt sie, kann man Fortschritt erreichen.
So soll auch ihr Debüt bei Palomaa Publishing zu mehr Gleichberechtigung, Akzeptanz und Verständnis führen, ganz im Zeichen eines modernen Feminismus.
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