In dieser Studie – Ergebnis der Arbeit eines Forschungsteams, in dem Linguisten, Historiker und Psychologen zusammengearbeitet haben – wird aufgezeigt, wie sehr Judenfeindlichkeit in den öffentlichen Diskurs und in den Alltagsdiskurs integriert und verwoben ist und wie selbstverständlich judenfeindliche Äußerungen vielen über die Lippen rutschen. Antisemitismus ist offenbar nicht einmal ein »Kavaliersdelikt«.
Martin Reisigl ist Assistenzprofessor für Soziolinguistik am Institut für Germanistik und Center for the Study of Language and Society an der Universität Bern.
Peter Nowak
Johanna Pelikan
Helmut Gruber
Rudolf Cillia
Martin Reisigl ist Assistenzprofessor für Soziolinguistik am Institut für Germanistik und Center for the Study of Language and Society an der Universität Bern.
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