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Wilde Besonnenheit
Ein Manifest gegen das Zagen
ePUB
325,4 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696786816
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 05.10.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
2,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosWir warten. Auf das Wochenende, den Urlaub, die Rente, den Moment, in dem das Leben endlich beginnt. Doch die Nummer wird nie gezogen.
Wir leben so sicher wie keine Generation vor uns versichert, versorgt, vorhergesagt. Und doch sind wir innerlich so tot wie nie. Wir haben das Zagen zur Tugend gemacht und die Sicherheit mit dem Leben verwechselt. Wir funktionieren. Wir sind das Man geworden, vor dem Heidegger warnte, und der letzte Mensch, den Nietzsche verachtete.
Dieses Buch ist kein Ratgeber und kein Trost. Es ist ein Hammer. In vier Schritten führt es vom Reich der Angst über die Entzündung des Willens bis auf den schmalen Grat, auf dem allein sich leben lässt: zwischen Rausch und Absturz, zwischen Ekstase und Sucht, zwischen der Einsamkeit des Gipfels und der Verbundenheit derer, die ihn erreichen. Am Ende steht der Tod nicht als Feind, sondern als der Freund, der jedem Tag sein Gewicht gibt.
Der Begriff, um den alles kreist, gibt dem Buch seinen Namen: wilde Besonnenheit die Lust am Dasein, die brennt, ohne zu verbrennen. Der Mut, das eigene Leben als Kunstwerk zu wollen nicht zu wünschen.
Wer dieses Buch aufschlägt, sollte bereit sein, nicht mehr derselbe zu sein, der es zuklappt.
Wir leben so sicher wie keine Generation vor uns versichert, versorgt, vorhergesagt. Und doch sind wir innerlich so tot wie nie. Wir haben das Zagen zur Tugend gemacht und die Sicherheit mit dem Leben verwechselt. Wir funktionieren. Wir sind das Man geworden, vor dem Heidegger warnte, und der letzte Mensch, den Nietzsche verachtete.
Dieses Buch ist kein Ratgeber und kein Trost. Es ist ein Hammer. In vier Schritten führt es vom Reich der Angst über die Entzündung des Willens bis auf den schmalen Grat, auf dem allein sich leben lässt: zwischen Rausch und Absturz, zwischen Ekstase und Sucht, zwischen der Einsamkeit des Gipfels und der Verbundenheit derer, die ihn erreichen. Am Ende steht der Tod nicht als Feind, sondern als der Freund, der jedem Tag sein Gewicht gibt.
Der Begriff, um den alles kreist, gibt dem Buch seinen Namen: wilde Besonnenheit die Lust am Dasein, die brennt, ohne zu verbrennen. Der Mut, das eigene Leben als Kunstwerk zu wollen nicht zu wünschen.
Wer dieses Buch aufschlägt, sollte bereit sein, nicht mehr derselbe zu sein, der es zuklappt.
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