Der «Wiesbadener Raum» ist seit 1999 in Arbeit: Hauptwerk, Werkgruppe, Werkbegriff und Plateau zugleich, ein Testfeld zur Erforschung von Bezugs- und Wertesystemen in der Kunst. Sascha Büttner betreibt ihn mit geschmähten Materialien und einer Verweigerung, die bis zur Verweigerung der Konzeption reicht.
Vier Teile erschließen ihn: Essays zum Werk, ein Begriffsapparat mit 263 Einträgen, ein Glossar und ein Konvolut aus Notaten, Verzeichnissen und Diagrammen, das Büttner 2025 kommentarlos übergeben hat.
Was daran Tatsache, Aneignung oder Fiktion ist, bleibt ungeklärt. So will es eine Regel, die das Werk sich selbst gegeben hat.
Sascha Büttner Seit mehr als 30 Jahren übt Sascha Büttner die Profession des Coaches sowie des Trainers in der Arbeitswelt aus, ist Taijiquan und Qigong Praktizierender und meditiert seit seinem vierzehnten Lebensjahr. Zudem betätigt er sich als Fotograf, Herausgeber und Autor.
Sascha Büttner gründete und betreibt das metalabor, einen der kleinsten Think Tanks im deutschsprachigen Raum.
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