Wiens tragischer Opernball ist eine Reise durch die Stationen eines Lebens, das zwischen Kontinenten, Krisen und inneren Wiedergeburten verläuft. Von meinem Weg nach Europa über die Lektionen meines dreiundzwanzigsten Lebensjahres, von der Pandemie bis zu den Städten und Menschen, die mir eine helfende Hand reichten jedes Kapitel zeigt einen Moment, der mich geprägt hat. Zwischen dem Fluss Isar, den Bremer Stadtmusikanten und der Rückkehr zu mir selbst entfaltet sich ein Mosaik aus Verlust, Mut und Neubeginn. Dieses Buch erzählt euch, wie man sich wie ein Phönix aus der Asche erhebt und das Leben neu beginnt, selbst wenn die Welt um einen herum zusammenzubrechen scheint.
Mein Name ist Magda Ositashvili. Ich wurde am 2. September 1997 in Tiflis geboren, in einer Stadt, die mich früh lehrte, wie eng Licht und Schatten miteinander verwoben sind. Seit einigen Jahren lebe ich in Hamburg, wo ich meinen Weg zwischen neuen Sprachen, neuen Menschen und einem neuen Gefühl von Zuhause gefunden habe. Ich habe mehrere Masterabschlüsse in Recht und Wirtschaft, doch mein Leben war nie nur analytisch. Schon als Kind wurde ich an einer musikalischen Gymnasium zur professionellen Pianistin und Violinistin ausgebildet. Diese Verbindung aus Disziplin, Sensibilität und scharfer innerer Beobachtung prägt bis heute meine Art zu denken, zu fühlen und zu schreiben. Dieses Buch, Wiens tragischer Opernball, erzählt euch, wie man sich wie ein Phönix aus der Asche erhebt und das Leben neu beginnt, selbst dann, wenn alles verloren scheint.
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