Gedichte, gegliedert in sechs Kapitel, führen durch Räume des Übergangs. Sie bewegen sich zwischen Städten und Körpern, Beziehungen, Bewegung und Stillstand. Die Texte folgen Wegen durch Hinterhöfe, Bahnhöfe, Zimmer und Landschaften und bleiben bei Momenten, in denen sich etwas verschiebt, leise, oft unmerklich, aber nachhaltig.
In reduzierter, präziser Sprache entstehen Bilder, die nicht erklären wollen, sondern wirken. Sie beobachten genau, halten inne und lassen dem Ungesagten Raum. Ohne Pathos und ohne Trost nähern sich diese Gedichte dem Leben in seinen Brüchen und Übergängen.
Ein Band von großer Genauigkeit und stiller Konsequenz, für Leserinnen und Leser, die zeitgenössische Lyrik schätzen, die nachhallt, statt zu behaupten.
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