Helmut Reichel,geboren 1937 in Hof a.d.Saale, ist Kameramann und Dokumentarfilmer. Jahrelang hat er mit seiner Kamera viele Länder der Erde bereist.
In seiner Autobiografie schildert er seine bewegten Kindheits- und Jugendjahre in Dresden und Hof a.d.Saale. Er verliert seine Mutter nach dem Bombenangriff. In der Grenzstadt zur DDR, Hof a.d.Saale wird er von seinen Grosseltern in einfachsten Verhältnissen grossgezogen, dort lernt er schon frühzeitig die Mühen und Härten der Nachkriegszeit zu bestehen. Seine Liebe zum Radsport und Rock and Roll, prägten seine frühen Jugendjahre. Nach einer erfolgreichen Lehre als Augenoptiker, bricht er aus dem bürgerlichen Leben aus und begibt sich mit "Drückern" auf Reisen in eine ungewisse Zukunft.
Unverfälscht berichtet er aus diesem harten Milieu. Ein bewegende Autobiografie, beginnend in den Wirren der Nachkriegszeit.
Helmut Reichel ist 1937 in Hof a.d.Saale geboren, seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Dresden und Hof.
Nach seiner Lehre als Optiker, reiste er einige Jahre als Verlagsbeauftragter durch Deutschland.
Seine Bundeswehrdienstzeit absolvierte er bei der Marine. Danach lebt Helmut Reichel in Voerde am Niederrhein. Mitarbeiter der Neuen Ruhr Zeitung und Einstieg in die Touristik. Er gründet mit einem Partner eine Reisebürokette.
In der Folgezeit bereiste Helmut Reichel als Dokumentarfilmer die ganze Welt. Seine Filme über den Deutschen Schäferhund haben ihn weltbekannt gemacht.
Auf 460 Seiten rollt er die 26 Lebensjahre bis zu seiner Vermählung auf. "Wie ein Blatt im Wind" ist es überschrieben; ein ungeschliffener, ungeschönter, nicht geglätteter Bericht eines Heranwachsenden, der sich nicht festlegen will und der doch feste Größen in seinem Leben hat. (...) Im Buch berichtet er vom Zeitfahren, von Kraftkämpfen am Köditzer Berg oder von der Problematik, gehaltvolles Essen zu beschaffen. (...) Unzählige persönliche Erinnerungen sind in dem Buch verpackt, viele private Bilder aus der alten Zeit, unzählige Begegnungen mit Menschen.
Erinnerungen eines jungen Wilden
Rheinische Post
November 2008
Was Helmut Reichel erlebt hat, reicht für drei Leben. Die passen nicht in ein Buch. Deshalb schreibt der 70-Jährige Dokumentarfilmer aus Voerde seine Autobiografie als Dreiteiler. Der erste Band ist fertig: "Wie ein Blatt im Wind - Erinnerungen an eine bewergrte Jugend".
Wenn Träume wahr werden
Neue Rhein Zeitung Dinslaken
Dezember 2008
Helmut Reichel schaut aus einer gewissen Distanz auf sein Leben. Er schreibt von sich in der dritten Person. Zwei Jahre hat er am ersten teil seiner Biographie gearbeitet, sich schöne und traurige Erlebnisse in Erinnerung gerufen.
Streiter für das eigene Leben
Frankenpost und Hofer AnzeigerNovember 2008
Auf 460 Seiten rollt er die 26 Lebensjahre bis zu seiner Vermählung auf. "Wie ein Blatt im Wind" ist es überschrieben; ein ungeschliffener, ungeschönter, nicht geglätteter Bericht eines Heranwachsenden, der sich nicht festlegen will und der doch feste Größen in seinem Leben hat. (...) Im Buch berichtet er vom Zeitfahren, von Kraftkämpfen am Köditzer Berg oder von der Problematik, gehaltvolles Essen zu beschaffen. (...) Unzählige persönliche Erinnerungen sind in dem Buch verpackt, viele private Bilder aus der alten Zeit, unzählige Begegnungen mit Menschen.
Erinnerungen eines jungen Wilden
Rheinische PostNovember 2008
Was Helmut Reichel erlebt hat, reicht für drei Leben. Die passen nicht in ein Buch. Deshalb schreibt der 70-Jährige Dokumentarfilmer aus Voerde seine Autobiografie als Dreiteiler. Der erste Band ist fertig: "Wie ein Blatt im Wind - Erinnerungen an eine bewergrte Jugend".
Wenn Träume wahr werden
Neue Rhein Zeitung DinslakenDezember 2008
Helmut Reichel schaut aus einer gewissen Distanz auf sein Leben. Er schreibt von sich in der dritten Person. Zwei Jahre hat er am ersten teil seiner Biographie gearbeitet, sich schöne und traurige Erlebnisse in Erinnerung gerufen.