Wenn Körper und Seele wieder lachen Was geschieht, wenn man aufhört, sich selbst zu reparieren und beginnt, sich zuzuhören? Dieses Buch ist kein Ratgeber und es ist auch kein Heilversprechen. Und es ist kein schneller Weg zu einem besseren Ich.
Es ist eine leise Einladung um zurückzukehren. In den eigenen Körper. In die eigene Wahrheit. In ein Leben, das nicht länger ertragen werden muss, sondern bewohnt werden darf. In poetischer, klarer Sprache erzählt dieses Buch von innerem Zerbrechen und stiller Heilung, von Grenzen, Selbstachtung und dem Mut, sich selbst nicht mehr zu verlassen. Es führt durch Themen wie Selbstwert, Arbeit und Sinn, Liebe nach dem Bruch, Körperwahrnehmung, innere Medizin und die Rückverbindung mit dem eigenen Rhythmus. Nicht erklärend oder belehrend.
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die viel verstanden haben und trotzdem spüren, dass etwas fehlt. An jene, die funktionieren, aber sich selbst vermissen. An alle, die müde geworden sind vom Kämpfen und beginnen möchten, sich selbst wieder zu vertrauen. Es erzählt nicht, wie man sein sollte. Es erinnert daran, wer man ist. Wenn Körper und Seele wieder lachen ist ein stilles Buch für langsame Leser:innen. Für Menschen, die zwischen den Zeilen lesen. Für Zeiten des Umbruchs, der Neuorientierung und der Rückkehr zu sich selbst.
Kein Ziel. Kein System. Sondern ein Weg. Und vielleicht genau der Moment, in dem DEIN Körper und DEINE Seele wieder lachen.
Sabrina Liebling schreibt über das, was oft zwischen den Worten liegt. Über Übergänge, innere Brüche, leise Heilungsprozesse und die Rückkehr zu sich selbst. Ihre Texte entstehen aus gelebter Erfahrung und der tiefen Überzeugung, dass Heilung nicht laut sein muss, um wahr zu sein. In ihren Büchern verbindet sie emotionale Klarheit mit spiritueller Tiefe. Sie schreibt nicht, um Antworten vorzugeben, sondern um Räume zu öffnen für Selbstbegegnung, Ehrlichkeit und innere Bewegung. Dabei steht weniger das Ziel im Mittelpunkt als der Weg selbst: das Aushalten, das Loslassen, das Wiederankommen. Sabrina Liebling versteht Schreiben als Form der Selbstfürsorge und als Einladung an andere, der eigenen inneren Stimme wieder zuzuhören. Ihre Sprache ist ruhig, klar und zugewandt. Sie verzichtet auf Belehrung und Pathos und vertraut darauf, dass das Wesentliche sich im Lesen selbst zeigt. Dieses Buch ist Teil ihres persönlichen und literarischen Weges, ein Weg, der nicht Vollkommenheit sucht, sondern Wahrhaftigkeit.
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