Stark literarisch beseelt und filigran zerlegt werden Personeneigenschaften, Begebenheiten und Gefühlszustände, oft als Ich-Erzähler oder Ich-Erzählerin. Es ist so, als blicke man selbst in einen Spiegel und entdecke sein eigenes Inneres. Während man liest und der Eindruck entsteht, es passiere nicht viel, werden dröhnend innere Welten zersplittert und Gefühle zerborsten. Die Geschichten jedoch sollen vermitteln, dass alle Gefühle des eigenen Lebens, helle wie dunkle, wiederzufinden sind auch in jedem Leben anderer Menschen.
Manda Stepani, Jahrgang 1957, fand ihren beruflichen Weg nach der Ausbildung zur Bankkauffrau und jahrelanger Tätigkeit als Dolmetscherin und Übersetzerin zur Psychologie und arbeitete mit Leidenschaft als psychologische Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin. Hier erzählt sie Geschichten von alltäglichen, unsichtbaren kleinen und großen Leiden, vom Alleinsein und Einsamkeit trotz Miteinander und von Schwierigkeiten, Kraft und Freude zu empfinden.
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