Viele Menschen sind heute nicht müde, weil sie zu wenig denken. Sondern, weil sie nicht aufhören.
"Wenn Denken müde macht" beschreibt eine stille Form der Erschöpfung: das Denken, das nicht mehr ordnet, sondern bindet. Einen inneren Wachposten, der aufmerksam bleiben will - und dabei nie zur Ruhe kommt.
Dieses Buch ist kein Ratgeber. Es verspricht keine Lösungen, keine Methoden, keine Optimierung. Es lädt dazu ein, einen Gedanken nicht weiterzuführen. Ohne Rechtfertigung. Ohne Schuld.
Ein Buch für Menschen, die viel denken. Und spüren, dass nicht alles zu Ende gedacht werden muss, um richtig zu sein.
Hanna-Lena Redepenning lebt mit ihrer Familie in Norddeutschland und arbeitet als pädagogische Leitung. In ihrem beruflichen Alltag wie auch im persönlichen Leben ist sie mit Fragen von Verantwortung, innerer Wachsamkeit und mentaler Erschöpfung konfrontiert. Das Schreiben ist für sie ein Weg, diesen inneren Zuständen nachzugehen, ohne sie vorschnell aufzulösen.
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