Eine Kindheit im Schatten von Verlust und Armut. Ein Leben, das von Anfang an nicht dazu bestimmt scheint, zu träumen. Doch manchmal wachsen Träume dort, wo niemand sie erwartet, größer als jedes Hindernis.
Aadil wächst in einem kleinen Dorf auf, geprägt von Schmerz, Härte und dem Gefühl, dass kleine Menschen nie Großes erreichen können. Doch die Worte seines Vaters "Weil Fliegen nur etwas für Schwächlinge ist" prägen ihn tiefer, als er ahnt. Sie werden zum Kompass in einer Welt, die ihn kleinhalten will, und lassen ihn etwas entdecken, das stärker ist als Angst: den Willen, seinem Leben einen Sinn zu geben.
Getragen von Erinnerungen an seine Mutter und der Sehnsucht nach einem besseren Morgen, begibt er sich auf einen Weg voller Prüfungen, Zweifel und Hoffnung.
Ein ergreifender, tiefgründiger und zugleich hoffnungsvoller Roman über Familie, Verlust, die Suche nach Sinn und die Magie, die manchmal in etwas so Kleinem wie einer Zitrusfrucht verborgen liegt.
Ranya Dawud, geboren 2007, entdeckt seit ihrer Kindheit die Magie der Worte. Aus ihrer Liebe zu Büchern und ihrer unerschöpflichen Fantasie entstand der Wunsch, selbst Geschichten zu erschaffen Texte, die bewegen, berühren und Leser:innen zum Nachdenken bringen. Schon früh gewann sie einen Schreibwettbewerb und veröffentlichte mit "Die Wörter, die ich ungesagt gelassen habe" ihr erstes Werk. Ihr zweites Buch, "Weil Fliegen nur etwas für Schwächlinge ist", zeigt, dass Worte nicht nur ferne Welten erschaffen, sondern auch Träume und Mut greifbar machen. Wenn sie nicht schreibt oder liest, widmet sie sich gerne kreativen Ideen sei es in Geschichten oder beim Backen.
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