"Ein Wunder! Ein Wunder!" - und schon steht Ammerleiten Kopf. Was mit Hedwig Burgmeiers Ausruf am Heiligabend beginnt, soll nach dem Willen von Bürgermeister "Heini" Brandl gleich ein ganzer Wallfahrtsort werden. Doch er hat die Rechnung ohne den Weiberstammtisch gemacht. Emmi, Josi, Walli, Traudl und Zenzi setzen gemeinsam mit ihren Männern alles daran, das Dorf vor Pilgerchaos und Dauertrubel zu bewahren. Ein chaotischer Ausflug nördlich des Weißwurstäquators bringt zusätzliche Turbulenzen, bevor daheim alles endgültig zu eskalieren droht. Erst ein überraschender Neuzugang lässt hoffen, dass in Ammerleiten doch noch alles gut wird. Eine humorvolle Dorfgeschichte voller Herz, Chaos und bayerischem Charme.
Für Sabine Herbst, die in einem kleinen Weiler bei Steingaden wohnt, in dem es wirklich mehr Kühe als Einwohner gibt, war es glasklar, dass es nach ihrem Debütroman »Weiberstammtisch«, mit den Geschichten der Frauen aus Ammerleiten weitergehen muss. Dabei spielt es keine Rolle, wo sie ihren Laptop aufklappt, um die Figuren lebendig werden zu lassen. Ob im Arbeitszimmer oder unterwegs auf Reisen aus dem Wohnmobil. Die Geschichten des Weiberstammtisches gehen weiter. Mittlerweile hat sie sich ganz dem Autorenleben gewidmet, wenn die Familie sie nicht in Beschlag nimmt.
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