Manche Menschen verschwinden aus unserem Leben und bleiben trotzdem in uns bestehen.
Was zwischen uns blieb versammelt literarische Momentaufnahmen über Nähe, Erinnerung, Familie, Verlust und die Spuren, die Begegnungen in uns hinterlassen. Adriana Lyczywek schreibt über leise Verschiebungen zwischen Menschen, über Abschiede ohne klare Enden, über Kindheit, Wiederbegegnungen und die Dinge, die oft erst Jahre später ihre Bedeutung zeigen.
In ruhigen, atmosphärischen Geschichten erzählt sie von Beziehungen, die nachhallen, von Orten voller Erinnerung und von Augenblicken, die sich tief im Inneren festsetzen.
Es sind Geschichten über das, was bleibt:
unausgesprochene Worte, vertraute Stimmen, alte Versionen von uns selbst und die stille Erkenntnis, dass manche Menschen nie ganz verschwinden.
Ein literarischer Erzählband über emotionale Spuren, Nähe und die Frage, was zwischen Menschen weiterlebt, selbst dann, wenn längst alles vorbei scheint.
Adriana Lyczywek schreibt über die leisen Spannungen zwischen Menschen, über Nähe, die entsteht, und über das, was sich ihr gleichzeitig entzieht. Ihre Texte erzählen von emotionaler Ambivalenz, unausgesprochenen Konflikten und der Schwierigkeit, Verbindung dauerhaft auszuhalten. Zwischen Nähe und Flucht versammelt Geschichten über Menschen, die fühlen, zweifeln, schweigen und sich zurückziehen, sobald Nähe Wirklichkeit wird.
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