Eine einfache Frage, die mir einmal gestellt wurde und auf die ich keine Antwort hatte. Eine Frage, die harmlos klingt und sich doch als überraschend herausfordernd erweist.
Denn was passiert, wenn Sorgen leiser werden? Wenn alte Themen ihren Schrecken verlieren? Wenn das ständige Warten auf das nächste Unheil aufhört? Was bleibt übrig, wenn alles gut ist?
Dieses Buch ist der Versuch, dieser Frage Raum zu geben. Mit ehrlichem Hinsehen, ohne schnelle Lösungen. Es denkt über Angst, Familie, Geld, Körper und Beziehungen nach und über den Wunsch, sich selbst in Frieden zu lassen. Es erzählt von inneren Tälern, vom Durchhalten und vom Getragenwerden.
Vielleicht müssen manche Dinge gar nicht erst gut werden.
Vielleicht dürfen sie es schon sein.
Und vielleicht hilft auf diesem Weg manchmal sogar ein Brachiosaurier.
Als leidenschaftliche Autodidaktin liebe ich es, mich in die Facettenreichsten Themen hineinzufuchsen. Von Frauengesundheit, über Traumatherapie, von Weltraumforschung, über Familiendynamiken. Neugier dem Leben und vor allem den Menschen gegenüber ist mein größter Antrieb und meine größte Motivation. Ich bin Mutter, Ehefrau, Papiertechnikerin, Sozialpädagogin und irgendwie alles und auch nichts. Auf gut österreichisch verkörpere ich vermutlich den Begriff einer Tausendsasserin. Ich liebe alles, möchte mich niemals entscheiden müssen und finde das Leben ist viel mehr ein und, als ein Entweder/Oder. Mit viel Tiefgang und einer Prise Humor und auch Kreativität aus meinem super kreativen Brain, nehme ich Leser:innen gerne mit auf Reisen. Ob in meine Vergangenheit, oder auch in wünschenswerte Zukunftsversionen. Ich spreche und schreibe für alle, die sich übersehen, oder überhört fühlen.
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