Was unter all dem zittert - Poetische Fragmente vom Menschsein.
Manchmal braucht es nur einen stillen Moment, damit etwas sichtbar wird, das im Alltag kaum Worte findet.
In kurzen, verdichteten Texten nähert sich Christian H. Dorn den leisen und oft widersprüchlichen Seiten des Menschseins. Es geht um Nähe und Einsamkeit, Sehnsucht und Verletzlichkeit, um den Körper, der die Zeit trägt, und um eine Liebe, die nichts festhalten muss.
Die poetischen Fragmente erzählen von kleinen Bewegungen, die viel in sich tragen: einem Blick, einem Zögern, dem Wunsch nach Berührung, dem Fallen und dem Weichbleiben. Von Augenblicken, in denen sich etwas zeigt, das wir vielleicht längst kennen, aber selten aussprechen.
Zarte Zeichnungen begleiten die Texte und geben ihnen zusätzlichen Raum.
Ein Buch zum langsamen Lesen, zum Verweilen und Wiederentdecken. Offen für eigene Erinnerungen, Empfindungen und jene stillen Fragen, die uns als Menschen verbinden.
Vielleicht bleibt nur ein Satz. Oder etwas, das nachklingt.
Christian H. Dorn, geboren 1975, ist Autor, Unternehmer und Begleiter.
Er schreibt autobiografische Prosa, philosophische Dialoge und poetische Fragmente über das Menschsein, über Identität, Liebe, Nähe und Verletzlichkeit.
Seine Texte entstehen aus persönlicher Erfahrung, genauer Beobachtung und der Auseinandersetzung mit den Widersprüchen des Lebens. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen Sehnsüchten, Ängsten und jener stillen Suche nach Wahrhaftigkeit.
Seine Sprache bewegt sich zwischen persönlicher Reflexion und poetischer Verdichtung. Sie lässt Raum für Fragen, Empfindungen und eigene Erkenntnisse.
Neben dem Schreiben begleitet Christian Dorn Menschen in persönlichen und beruflichen Veränderungsprozessen.
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