Was für den einen das Wichtigste der Welt ist, lässt einen kalt. Was einem selbst bedeutsam scheint, geht an anderen spurlos vorbei.
Was ist wirklich wesentlich? geht dieser Frage nach. Beobachtend, nicht belehrend. Das Buch kreist um einen Gedanken, den die meisten kennen und selten wirklich stellen: Was trägt mich? Nicht was funktioniert, nicht was gesellschaftlich als bedeutsam gilt. Sondern was im Wesen eines Menschen verankert ist.
In zehn Essays, die direkt beginnen und nie schließen, entsteht ein Denkraum. Kein System, keine Anleitung. Eine Einladung, innezuhalten und zu beobachten. Draußen und in sich.
Astrid Göschel studierte Linguistik, Allgemeine Rhetorik, Romanistik und Germanistik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Université Lyon II. Ihr Magister in Linguistik und Allgemeiner Rhetorik legte das Fundament für eine Arbeit, die Sprache konsequent als Erkenntnisquelle begreift. Nicht als Dekoration. Seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet sie an der Schnittstelle von Sprache, Denken und Entscheidung. Ihre Mandate führen sie zu Führungskräften, Geschäftsführern und Unternehmern, die an Fragen arbeiten, für die es keine fertigen Antworten gibt. Sie ist keine Trainerin. Sie ist strategische Denkpartnerin. 2006 erschien ihr erstes Fachbuch im Managerseminare Verlag. 2009 zeichnete sie die Europäische Kommission als Erfolgsunternehmerin aus. Sie ist Lehrbeauftragte, Mediatorin und EU-Unternehmensbotschafterin.
Was ist wirklich wesentlich? ist ihr erster Essayband. Er ist dort entstanden, wo alle ihre Arbeit beginnt: in der genauen Beobachtung dessen, was zwischen den Worten liegt. Als gebürtige Oberpfälzerin lebt und arbeitet sie heute in Hamburg.
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