WAS DIE WELT IM INNERSTEN ZUSAMMENHÄLT ist ein Sachbuch, das sich auf die Suche nach Gesetzmäßigkeiten macht, die sowohl hinter den materiellen als auch den biologischen und psychologischen Prozessen in der Welt stehen. Das Buch versucht, dem Leser eine neue positive gedankliche Grundlage zum Verständnis des Lebens und der Welt anzubieten. In Analogie zum anamnestischen Teil einer therapeutischen Sitzung wird zunächst die Genese der materiellen Welt beschrieben und mit einer psychologischen Metaebene verknüpft. Der materielle Ursprung der Welt verbindet sich zunehmend mit der emotionalen Struktur des Menschen, so dass ein Roter Faden sichtbar wird, der sich von Anbeginn der Zeit durch die Geschichte des Universums zieht. Der Autor lässt seine beruflichen Kenntnisse als Physiker, Sozialpädagoge und Familientherapeut sowie seine privaten Erfahrungen mit der indigenen Bevölkerung Süd- und Nordamerikas im Text zusammenfließen. Er richtet sich an Menschen, die die Welt von Grund auf begreifen wollen und denen ein ausschließlich naturwissenschaftlicher Zugang zu wenig gedanklichen Spielraum lässt. Das Buch ist eine vollständig überarbeitete Auflage des 2019 erschienenen Buchs DER WASSERTURM.
Bernhard Dorner ist Physiker, Sozialpädagoge und Familientherapeut. Nach einem einjährigen Freiwilligendienst in Brasilien, führten ihn zahlreiche Reisen in indigene Gebiete Süd- und Nordamerikas. Aufenthalte bei Yanomami-, Tariano-, Tukano- und Hupda- Indianern im brasilianischen Amazonasgebiet, enge Freundschaften mit Vertretern der Pataxó HãHãHãe, die in einem Reservat im brasilianischen Bundesstaat Bahia leben, und Begegnungen mit Vertretern der Hopi, Navajo, Apache und Lakota-Sioux in Nordamerika bilden die Grundlage für seine Art, die Welt zu betrachten. Seit 2019 setzt sich Bernhard Dorner mit seinem gemeinnützigen Verein Bündnis mit Indianern Südamerikas e.V. für die indigene Bevölkerung Brasiliens ein.
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