Eine Frühgeburt. Ein Verlust, der bleibt. Ein Körper im Ausnahmezustand.
Als eine medizinische Komplikation alles infrage stellt, wird der eigene Körper zum Mittelpunkt einer leisen, existenziellen Auseinandersetzung. Zwischen Operationssaal und Wartezimmer entsteht eine Chronik des Aushaltens, des Weitergehens und des bewussten Neubeginns.
Dieser autobiografischer Roman erzählt nicht von Wundern. Sie erzählt von Stabilität. Von dem, was bleibt, wenn Angst leiser wird. Wenn Narben sich schließen. Und wenn ein Mensch lernt, mit dem eigenen Körper zu leben - statt gegen ihn zu kämpfen.
Ein stilles, präzises Buch über Heilung, Verantwortung und die Kraft, tragfähig zu werden.
Ümran Demir erzählt von Erfahrungen, die das Leben neu ordnen. Sie schreibt über Verletzlichkeit, Verantwortung und die Kraft, trotz allem weiterzugehen.
Mit "Was bleibt, wenn es hält" legt sie ihr literarisches Debüt vor - ein autobiografischer Roman über Heilung, Stabilität und das Ankommen im eigenen Körper.
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