Raus aus allem. Ein neues Leben. Ein gemeinsamer Traum.
Acht Menschen folgen der Hoffnung auf einen radikalen Neuanfang und wagen auf einer abgelegenen Finca in Nordspanien den Ausstieg aus ihren alten Leben.
Fernab von Leistungsdruck, Konsum und gesellschaftlichen Erwartungen wollen sie Freiheit, Gemeinschaft und Selbstbestimmung verwirklichen. Doch je näher sie ihrem Ideal kommen, desto stärker treten ihre Unterschiede hervor. Misstrauen, Machtverschiebungen und moralische Konflikte lassen das Projekt kippen.
Aus der Sehnsucht nach einem anderen Leben wird ein psychologisches und politisches Experiment mit offenem Ausgang.
"Was bleibt" ist ein Gesellschaftsroman über Ideale, Verantwortung und die Frage, was vom Menschen bleibt, wenn seine Überzeugungen zerbrechen.
Jan-Eggert Müller lebt am Niederrhein. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium war er viele Jahre als Unternehmer tätig. Reisen durch Europa und die Welt sowie die intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben seinen Blick auf die Welt geprägt.
Mit offenen Augen und großem Interesse für Menschen, Gemeinschaft und gesellschaftlichen Wandel engagiert er sich in verschiedenen Projekten und Initiativen. Seine Romane verbinden persönliche Erfahrungen mit politischen und sozialen Fragestellungen und stellen die Frage, wie wir künftig leben wollen.
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