Wie passt Reisen, allein und in verbotene Länder, mit einem Doktortitel zusammen, noch dazu als Arbeiterkind? Eine Woche nach der Verteidigung seiner Dissertation landet Andreas Hecht in Nordkorea. Er reist als Couchsurfer im Iran und in Saudi-Arabien und unterrichtet als Freiwilliger in Konflikt- und Armutsregionen.
Begegnungen und Erlebnisse, von der Stille buddhistischer Klöster bis zu Giganten im offenen Meer, lassen ihn erkennen, dass der wahre Doktortitel im Leben kein akademischer ist.
Andreas Hecht stammt aus Süddeutschland, liebt Abenteuer, lernt durch Erfahrung und hat schon immer gerne Dinge hinterfragt.
Verstehen und Weitergeben ist der rote Faden seines Lebens. Neugierig erkundet er die Welt und sich selbst, unterrichtet als Freiwilliger in einigen der ärmsten Regionen und forscht und lehrt heute in der Schweiz zu gesellschaftsrelevanten Themen.
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