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Warum die Welt noch nicht verloren ist
Eine persönliche Reise zwischen Glaube und Erfolg
ePUB
731,7 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696305697
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 05.05.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
7,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosMarkus Knauth beschreibt in diesem Buch seinen Weg von der frühen Orientierung am christlichen Glauben, über den bewussten Ausstieg aus kirchlichen Strukturen hin zu einem Leben, das vollständig auf Leistung, Erfolg und Selbstwirksamkeit ausgerichtet ist.
Inspiriert von modernen Erfolgs- und Motivationskonzepten erlebt er eine Phase intensiver Entwicklung und äußerer Erfolge. Gleichzeitig wächst eine innere Leere, die durch Leistung allein nicht gefüllt werden kann.
Der Wendepunkt kommt mit einem tiefgreifenden Verlust: dem vollständigen Zusammenbruch seiner finanziellen Existenz durch Täuschung und Fehlentscheidungen. In dieser Phase stellt sich nicht mehr die Frage nach Erfolg, sondern nach dem, was trägt, wenn nichts mehr trägt.
Aus dieser Erfahrung heraus entwickelt Knauth eine zentrale These: Der Mensch braucht mehr als Selbstoptimierung und äußeren Erfolg. Er braucht eine Grundlage, die unabhängig von Leistung besteht.
In der Auseinandersetzung mit reformatorischen Gedanken, insbesondere dem Prinzip von Erlösung aus reiner Gnade und durch Impulse moderner Theologen wie Henri Nouwen entsteht ein neues Verständnis von Glaube. Nicht als Rückschritt, sondern als tragfähige Grundlage.
Das Buch verbindet persönliche Erlebnisse mit fachlicher Einordnung und konkreten Impulsen für den Alltag. Es zeigt, warum Glaube nicht im Widerspruch zu Entwicklung und Erfolg steht, sondern diese erst in eine stabile Ordnung bringt.
"Warum die Welt noch nicht verloren ist"ist eine Einladung, Glaube neu zu denken: nicht als moralisches System, sondern als Grundlage für ein Leben, das auch in Krisen trägt.
Inspiriert von modernen Erfolgs- und Motivationskonzepten erlebt er eine Phase intensiver Entwicklung und äußerer Erfolge. Gleichzeitig wächst eine innere Leere, die durch Leistung allein nicht gefüllt werden kann.
Der Wendepunkt kommt mit einem tiefgreifenden Verlust: dem vollständigen Zusammenbruch seiner finanziellen Existenz durch Täuschung und Fehlentscheidungen. In dieser Phase stellt sich nicht mehr die Frage nach Erfolg, sondern nach dem, was trägt, wenn nichts mehr trägt.
Aus dieser Erfahrung heraus entwickelt Knauth eine zentrale These: Der Mensch braucht mehr als Selbstoptimierung und äußeren Erfolg. Er braucht eine Grundlage, die unabhängig von Leistung besteht.
In der Auseinandersetzung mit reformatorischen Gedanken, insbesondere dem Prinzip von Erlösung aus reiner Gnade und durch Impulse moderner Theologen wie Henri Nouwen entsteht ein neues Verständnis von Glaube. Nicht als Rückschritt, sondern als tragfähige Grundlage.
Das Buch verbindet persönliche Erlebnisse mit fachlicher Einordnung und konkreten Impulsen für den Alltag. Es zeigt, warum Glaube nicht im Widerspruch zu Entwicklung und Erfolg steht, sondern diese erst in eine stabile Ordnung bringt.
"Warum die Welt noch nicht verloren ist"ist eine Einladung, Glaube neu zu denken: nicht als moralisches System, sondern als Grundlage für ein Leben, das auch in Krisen trägt.
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