Ein Protagonist, ein Café, ein Vormittag. Mehr braucht dieses Buch nicht, um das Warten in allen Facetten durchzumessen: als Zumutung, als Luxus, als Übung, als Zustand. Büttner, Vagabund und Straßenfotograf ohne Kamera, vermisst, was messbar ist, und beobachtet, was nicht. Der Text folgt seiner Wahrnehmung in kurzen Sätzen. Sie zwingen das Lesen in den Takt des Wartens, des Beobachtens, des Zweifelns.
Experimentelle Prosa in der Nachbarschaft des Nouveau Roman.
Sascha Büttner Seit mehr als 30 Jahren übt Sascha Büttner die Profession des Coaches sowie des Trainers in der Arbeitswelt aus, ist Taijiquan und Qigong Praktizierender und meditiert seit seinem vierzehnten Lebensjahr. Zudem betätigt er sich als Fotograf, Herausgeber und Autor.
Sascha Büttner gründete und betreibt das metalabor, einen der kleinsten Think Tanks im deutschsprachigen Raum.
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