„Von der Betroffenheits- zur Verantwortungskultur - Ratschläge eines Vaters an seinen Sohn“ möchte Hilfestellung für mehr Lebensglück geben. Das Buch ist vor allem (und somit nicht nur) für junge Männer gedacht, die sich zugleich als Erwerbstätige, Lebenspartner, Väter, Staatsbürger und Mitglieder sonstiger Gemeinschaften bewähren wollen und in diesem umfassenden Rahmen Erfüllung suchen. Aber auch Frauen, die auf dem Hochseil des Lebens die Balance halten wollen, dürfte die Lektüre wichtige Aufschlüsse geben können. Das Werk enthält eine Fülle praktischer und tiefsinniger Betrachtungen zu zentralen Fragen der Existenz, vor allem des Miteinanders.
Lothar Eberz, Jahrgang 1957, ist Diplom-Volkswirt und Doktor der Wirtschaftswissenschaften. Er war bei namhaften Organisationen als Mitarbeiter in anspruchsvollen Aufgabenfeldern wie etwa der Branchen- und Standort- und der allgemeinen Wirtschafts- und Gesellschaftsanalyse erfolgreich. Zudem blickt er auf viele Jahre Erfahrung als selbständiger Unternehmensberater zurück. Schriftstellerisch ist er u. a. mit Aufsätzen zur Übernahme, Führung und Zukunft von Unternehmen in einem bedeutenden Sektor der deutschen Wirtschaft in Erscheinung getreten. Eberz ist verheiratet und hat ein Kind.
"(…) Aus einer christlich-konservativen Werthaltung heraus geschrieben gibt Lothar Eberz seinem Sohn grundlegende und - wie im Inhaltsverzeichnis sofort erkennbar - einfache Handlungsanweisungen mit auf den Weg (…) Damit werden - vielfach mit wirtschaftswissenschaftlichem Schrifttum untermauert - zutiefst humanistische Einsichten in die Würde jedes Menschen, in seine Einzigartigkeit und zugleich in das fragile zwischenmenschliche Beziehungsgeflecht vermittelt."
Von der Betroffenheits- zur Verantwortungskultur
bdvb-aktuellOktober 2012
"(…) Aus einer christlich-konservativen Werthaltung heraus geschrieben gibt Lothar Eberz seinem Sohn grundlegende und - wie im Inhaltsverzeichnis sofort erkennbar - einfache Handlungsanweisungen mit auf den Weg (…) Damit werden - vielfach mit wirtschaftswissenschaftlichem Schrifttum untermauert - zutiefst humanistische Einsichten in die Würde jedes Menschen, in seine Einzigartigkeit und zugleich in das fragile zwischenmenschliche Beziehungsgeflecht vermittelt."
Dr. Ingrid Schmale, bdvb-aktuell 118 (4/2012)