Neben den netten Gedichten, die man jemandem zum Geburtstag widmet, und neben der hohen Dichtkunst liegt der Bereich, in dem so manche überschwappende oder wunde Seele den Ausdruck suchen möchte. Es ragt niemals an die Kunst des Verdichtens der Großen heran, aber das Überschäumen der Empfindungen wird in eine Form gegossen. Es ist, wie jedes Schreiben, auch Therapie. Und mit Abschieden aller Art kennen sich alle von uns bestens aus.
Fernand Schmit ist Gymnasiallehrer seit 1969 und immer noch tätig, momentan bereits im 7. Jahr in Ägypten. Er hatte als Lehrer für Biologie, Geografie und Sprachen auch Berührung mit anderen Wissenschaftsfeldern, wie der Paläoanthropologie, der Primatologie, der Medizin und der Philosophie. Parallel dazu war er 30 Jahre tätig als Lehrer für afrikanische Sprachen, hat auch immer noch Interesse an vielen anderen Sprachen, unter anderem Lakhota. Eine Anzahl Sachbücher und Romane sind erschienen, auch ein Kinderbuch und ein großes Werk über einen Arzt und Dichter aus Tanzania.
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