In knappen Prosatexten und längeren Poemen erzählt uns der 1964 in Berlin geborene Autor Boris Pfeiffer auf diesen 180 Seiten facettenreich vom Weg in die Schriftstellerei, linguistischen Vorstößen, von Angst, Liebe und Unheimlichkeiten, von Träumen als Kind, vom anders Sehen der Dinge, Begegnungen, mit der Anima, mit dem Psychopomp, Verführung der Mutter durch den Feind, kindlichen Geheimzeichen in der Hofmauer, dem Tod, der großmütterlichen Begegnung mit der Bibel, Theaterleben, Attentatsbewältigung, Familiengeschichte. Seine Reflektionen können einem unter die Haut gehen. Sie berühren. Mit im Buch findet sich ein Theaterstück: ›Akkordeoninonepomuk – oder: warum können Artisten fliegen‹. Gemeinsam verfasst von Schüler und Lehrer, damals an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, und späteren Kollegen und Freunden: Boris Pfeiffer und Felix Huby. Geschrieben in gut gelaunten Sommertagen auf Usedom. Das Titelbild und 35 ausgesuchte Lithographien stammen von der in Berlin lebenden deutschen Malerin, Graphikerin und Plastikerin Marika Voß.
BORIS PFEIFFER, geboren 1964 in Berlin, schrieb seine ersten Gedichte mit 13 Jahren, arbeitete als junger Mann am Theater, 2003 erschien sein erstes Buch. Seitdem schreibt er Kinder- und Jugendbücher, Romane, Theaterstücke, Hörspiele und Musicals. Einige davon preisgekrönt. Sein Werk wurde weltweit übersetzt und hat eine Millionenauflage erreicht. Er setzt sich engagiert für die Leseförderung von Kindern ein, zum Beispiel zusammen mit den DFL Kids-Clubs der Fußballbundesliga. Mehr auf: www.borispfeiffer.de
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