Skip to the end of the images gallery Navigation umschalten
Skip to the beginning of the images gallery Navigation umschalten

Neu
Vom Anspruch, Recht zu behalten
Auch bei widerspenstigen Informationen
Geistes-, Sozial- & Kulturwissenschaften
ePUB
12,7 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696768218
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 21.10.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Eingeschränkt zugänglich
erhältlich als:
9,49 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
Du schreibst?
Erfüll dir deinen Traum, schreibe deine Geschichte und mach mit BoD ein Buch daraus!
Mehr Infos"Der Narr ist nicht derjenige, der etwas nicht weiß.
Sondern derjenige, der nichts mehr wissen will."
Die folgenden Schriftrollen wurden selbstverständlich nicht in einer Höhle gefunden. Vermutlich.
Sie berichten von einer seltsamen Zeit, in der nahezu das gesamte Wissen der Menschheit jederzeit erreichbar war - und dennoch erstaunlich viele Menschen lieber glaubten, was ohnehin zu ihren Überzeugungen passte.
Von Predigern auf digitalen Marktplätzen. Von der frohen Botschaft der Angst. Vom heiligen Algorithmus, von Etiketten und Feindbildern, vom "gesunden Menschenverstand", vom inneren Wissen - und von jener bemerkenswerten Fähigkeit des Menschen, Zweifel vor allem dort zu verlangen, wo andere anderer Meinung sind.
Vom Anspruch, recht zu behalten ist eine satirische Sammlung vermeintlich gefundener Schriften. Das Buch handelt von Gewissheit und Irrtum, von Zugehörigkeit und Ausgrenzung, von Wahrheit - und von der großen menschlichen Sehnsucht nach einfachen Antworten.
Dabei wäre es ausgesprochen bequem, dieses Buch als Beschreibung der anderen zu lesen. Leider gibt es da ein Problem: Der Leser kommt darin ebenfalls vor. Und der Autor auch.
Denn vielleicht beginnt Erkenntnis nicht mit der richtigen Antwort, sondern mit einer wesentlich unangenehmeren Frage:
Was, wenn ich mich irre?
Sondern derjenige, der nichts mehr wissen will."
Die folgenden Schriftrollen wurden selbstverständlich nicht in einer Höhle gefunden. Vermutlich.
Sie berichten von einer seltsamen Zeit, in der nahezu das gesamte Wissen der Menschheit jederzeit erreichbar war - und dennoch erstaunlich viele Menschen lieber glaubten, was ohnehin zu ihren Überzeugungen passte.
Von Predigern auf digitalen Marktplätzen. Von der frohen Botschaft der Angst. Vom heiligen Algorithmus, von Etiketten und Feindbildern, vom "gesunden Menschenverstand", vom inneren Wissen - und von jener bemerkenswerten Fähigkeit des Menschen, Zweifel vor allem dort zu verlangen, wo andere anderer Meinung sind.
Vom Anspruch, recht zu behalten ist eine satirische Sammlung vermeintlich gefundener Schriften. Das Buch handelt von Gewissheit und Irrtum, von Zugehörigkeit und Ausgrenzung, von Wahrheit - und von der großen menschlichen Sehnsucht nach einfachen Antworten.
Dabei wäre es ausgesprochen bequem, dieses Buch als Beschreibung der anderen zu lesen. Leider gibt es da ein Problem: Der Leser kommt darin ebenfalls vor. Und der Autor auch.
Denn vielleicht beginnt Erkenntnis nicht mit der richtigen Antwort, sondern mit einer wesentlich unangenehmeren Frage:
Was, wenn ich mich irre?
Eigene Bewertung schreiben






Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.