**Vier nach Südfrankreich und Uwe - Worum geht es eigentlich?**
Manchmal reicht ein roter Warnhinweis im Armaturenbrett, um zu wissen: Das wird eine gute Reise.
Anna kauft einen mehr als zwanzig Jahre alten schwarzen Renault-Camper - gegen jede Vernunft, aber mit ausdrücklicher Zustimmung ihrer Tarotkarten. Gemeinsam mit Steffen, einem übergewichtigen Ex-Kommissar, der lieber mit Amseln spricht als mit Menschen und vor seiner Buchhaltung flieht, macht sie sich auf den Weg nach Südfrankreich.
Schon am ersten Campingplatz wird klar: Das ist kein gewöhnlicher Roadtrip. Dort lernen die beiden Rainer kennen - Dachdecker, Punk, Kettenraucher und überzeugter Freund seines uralten Hundes Strolchi. Weil Rainers Auto streikt, fährt er kurzerhand mit. So werden aus zwei Reisenden drei. Oder vier, wenn man Strolchi mitzählt. Und eigentlich fünf, denn Uwe taucht früher oder später ebenfalls auf - und spätestens dann wird aus einer Reise endgültig ein Abenteuer.
Gemeinsam kurven sie über Schweizer Pässe, baden in eiskalten Bergseen, stehen auf überfüllten Campingplätzen, essen Raclette unter freiem Himmel, diskutieren über Sternzeichen, Tarotkarten und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Warum leuchtet dieses verdammte rote Lämpchen eigentlich die ganze Zeit? Warum versteht Steffen Vögel? Und weshalb bekommt Strolchi ausgerechnet Ramazzotti gegen seinen Husten?
Während draußen Gletscher schmelzen, Lavendelfelder duften und das Mittelmeer immer näher rückt, schmelzen auch die Sorgen der Reisenden langsam dahin. Aus Fremden werden Freunde, aus Zufallsbekanntschaften kleine Familien auf Zeit und aus einer Panne nach der anderen Geschichten, über die man noch Jahre später lachen wird.
**Vier nach Südfrankreich und Uwe** ist ein humorvoller Roadtrip-Roman über Menschen, die eigentlich nur Urlaub machen wollten und dabei viel mehr finden: Freundschaft, Freiheit, Mut und die Erkenntnis, dass die schönsten Reisen selten nach Plan verlaufen. Und dass man manchmal einfach losfahren muss - selbst wenn das Auto anderer Meinung ist.
Anita Behrenroth-Rech lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn im Teenageralter in Gauting bei München. Beruflich arbeitet sie als Buchhalterin, in ihrer Freizeit ist sie leidenschaftliche Sportlerin, legt Tarotkarten und schreibt Geschichten.
Ihre Begeisterung für das Reisen mit dem Camper, die Natur und besondere Begegnungen spiegelt sich in ihren Romanen wider. Mit viel Humor, einem liebevollen Blick auf Menschen und einer Prise Selbstironie erzählt sie von Freundschaft, Freiheit und den kleinen Abenteuern, die das Leben bereithält.
*Vier nach Südfrankreich und Uwe* ist ihr erster Roman.
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