Zwei Essays zum Rhythmus und zur Metaphorik von Gedichten blicken in den Werkzeugkasten lyrischer Produktion und suchen Antworten zu Fragen wie: Woher rührt der Rhythmus? Wie wird er erzeugt? Wie wandelt er sich im Laufe der Geschichte deutscher Lyrik? Was sind Metaphern, wie werden sie in der Rhetorik, der Linguistik, der Literaturwissenschaft und der Philosophie beschrieben? Was leisten sie? Warum werden sie kritisiert? Wie wandelt sich ihr Sinn und ihre Gestalt im Laufe der Geschichte deutscher Lyrik vom Barock bis zur Gegenwart? Die 23 Gedichte sind als Fingerübungen zu verstehen, die den in den Essays beschriebenen Formenreichtum veranschaulichen sollen.
StD Klaus Goergen, Jg. 1950, unterrichtete bis zu seiner Pensionierung 2015 u.a. Deutsch und Ethik in Reutlingen und Ravensburg. Er war Landesvorsitzender des Fachverbands Ethik BW, Mitglied in Lehrplankommissionen, Fachberater Ethik beim RP-Tübingen, Fachleiter Philosophie/Ethik am Seminar Weingarten. Mitherausgeber der Zeitschrift "Praxis Philosophie und Ethik", zahlreiche Veröffentlichungen zur Ethikdidaktik und Unterrichtspraxis.
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