Von Zeilen bis über Saiten hin zu Versen und Outro
Vom rhythmischen Klackern der Retro-Schreibmaschine zur melancholisch neuen Bildsprache: Die einstige Diplomsekretärin nimmt uns mit auf die wohl ungewöhnlichste Reise ihres Lebens - die Suche nach dem eigenen Song. Es ist die Geschichte mehr als nur eines Herzensprojekts, das zwanzigmal umgeschrieben wurde.
Von S T E N O zu · K U F · erzählt
in einer Sprache, die es so zuvor noch nicht gab. Zwischen Silvergolden Daze und Steel-loud Clocks bricht dieser Kurzroman die Regeln des klassischen Songwritings. Von Träumen, die nur eine pedal-steel away sind, bis hin zu bisher unbesungenen Gefühlen erzählt Kim von Verlust, Wiederfindung und der Entdeckung einer Berufung, die nicht im Lebensplan stand.
Vierzig Wort-Diamanten. Ein Schicksal.
Mein Name ist Kim, und das hier ist mein Song. Einer, den man nicht nur liest, sondern beinahe farbecht fühlt. Einzigartig und eigenwillig bis in jeden einzelnen Fingerabdruck.
Die größte Musikliebhaberin aller Zeiten? Das bin ich. Mein Leben fühlt sich an, beinahe wie ein Soundtrack. Die Wahl des absoluten Lieblingssongs? Unmöglich. Ich war schon immer flatterhaft wie ein Schmetterling, der quer durch die verschiedensten Musikrichtungen tanzt von Rock'n' Roll über Blues und Hard Rock bis hin zu Country und all den facettenreichen Nuancen, die dazwischen liegen. Doch im echten Leben bin ich alles andere als sprunghaft - nur hier bin ich es definitiv. Vielleicht sollte ich auch darüber ein Buch schreiben. 17 Kapitel würde es bestimmt füllen.
Und jedes davon hätte seine ganz spezielle "Claudia" Melodie.
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