Ur- und Frühgeschichte  des Ruppiner Landes

Ur- und Frühgeschichte des Ruppiner Landes

Dietmar-Wilfried R, Buck, Dagmar Buck

Geschichte & Biografien

Hardcover

254 Seiten

ISBN-13: 9783695717477

Verlag: BoD - Books on Demand

Erscheinungsdatum: 08.04.2026

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Archäologisches Kreisinventar Ostprignitz-Ruppin, Ur- und Frühgeschichte, Kirchen, Städte, Burgen und Befestigungen

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Das Ruppiner Land weist zahlreiche Bodendenkmale aus ur- und frühgeschichtlicher Zeit auf. Bereits 1690 wurde das bronzezeitliche und frühgermanische Gräberfeld auf dem Weinberg bei Radensleben entdeckt. Funde befinden sich in den Museen in zahlreichen europäischen Ländern. Ein leidenschaftlicher Sammler von Naturalien, Kunstsachen und Altertümern war der Landrat Christian Ludwig Emilius Graf von Zieten auf Wustrau. Er erwarb zahlreiche bedeutende archäologische Funde und vermachte diese 1838 der seit 1365 bestehenden Städtischen Lateinschule. Daraus entstand das 1865 das noch heute bestehende Museum. Dieses wurde 93 Jahre ehrenamtlich von den Gymnasiallehrern geleitet, die zusammen mit den Schülern gezielte Ausgrabungen vornahmen. Aus den Schülern gingen in den folgenden Jahren international bekannte Archäologen hervor. In dem vorliegendem Buch werden zum ersten mal alle 1671 Bodendenkmale und die wichtigsten Befunde und Funde aus dem Ruppiner Land vorgestellt. Dazu kommen die mittelalterlichen bis frühneuzeitlichen Denkmale wie Burgen, Wehranlagen, Städte, Kirchen und Hospitze.
Dietmar-Wilfried R, Buck

Dietmar-Wilfried R, Buck

Dietmar-Wilfried R. Buck wurde 1941 in Neuruppin geboren, wo er 1960 das Abitur ablegte. Anschließend studierte er an der Karl-Marx-Universität Leipzig die Fächer Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie und Ethnologie. Nach dem Diplom im Jahre 1964 wurde er Assistent am Museum für Ur- und Frühgeschichte in Potsdam. Er leitete mehrere Groß-grabungen, vorwiegend auf Fundplätzen der Bronzezeit und der vorrömischen Eisenzeit. Seine Forschungsergebnisse publizierte er in zehn Bänden und ca. 200 Aufsätzen in diversen Ländern. 1971 promovierte er mit einer Untersuchung zur Billendorfer Gruppe, die in zwei Bänden 1977 und 1979 veröffentlicht wurde. Als Abteilungsleiter Bodendenkmalpflege und Kustos war er mit seinen 16 Mitarbeitern und ca. 200 ehrenamtlichen Mitarbeitern für die brandenburgische Bodendenk-malpflege zuständig. Ab 1983 baute er das Archäologische Dokumentationszentrum in Potsdam und später in Wünsdorf auf, das er bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden im Juli 2006 leitete. Bis heute publiziert er seine Forschungen in zahlreichen Veröffentlichungen.

Dagmar Buck

Dagmar Buck

Die Mitautorin wurde in Berlin geboren und studierte von 1999 bis 2003 an der FHTW Berlin (heute HTW Berlin) im Studiengang Grabungstechnik. Das Studium wurde im Jahr 2004 mit dem Diplom abgeschlossen. Auf zahlreichen baubegleitenden Maßnahmen im Land Brandenburg sammelte sie u.a. umfangreiche praktische Erfahrungen in der fotografischen Dokumentationsweise, die in diesem Buch eingeflossen sind.

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